Pokémon Go: Virtuelle Konkurrenz für Rihanna und Co.

Bei Rihanna-Konzerten gilt ein "Pokémon Go"-Verbot. Dabei ist sie nicht die einzige, die sich die Bühne teilen muss.

Dass Konzertbesucher häufig ihr Smartphone in der Hand halten, ist nicht neu. Dass sie damit etwas anderes machen als Fotos und Videos, schon. Doch seit dem Hype um "Pokémon Go" müssen jetzt sogar Megastars um die Aufmerksamkeit ihrer Fans kämpfen. Rihanna (28, "Diamonds") hatte davon jetzt die Nase voll. Bei einem Konzert im französischen Lille hat sie ihren Fans laut "E! Online" die Monster-Jagd ausdrücklich verboten: "Ich will nicht sehen, dass ihr hier irgendwelche Pokémon fangt!"

Doch Rihanna ist nicht als einzige von der Pokémon-Invasion betroffen. Auch Adele (28, "Hello") bekam es schon mit der virtuellen Konkurrenz zu tun, wie ein Twitter-Bild von ihrem Konzert in Chicago beweist. Ein Besucher fing, statt zuzuhören, lieber einen kleinen, lila Plüsch-Käfer namens Bluzuk.

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Pokémon statt Beyoncé

Und es geht noch dreister. Wie ein Fan-Video zeigt, beschäftigte sich auch beim Beyoncé-Konzert eine Zuschauerin lieber mit dem angesagten Spiel. Dabei stand die gefeierte Sängerin nur wenige Meter von ihr entfernt und streckte ihre Hände ins Publikum. Davon bekam die Spielerin aber offensichtlich nichts mit. Deswegen gilt: Auf Konzerten geht "Pokémon Go" gar nicht!

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