Pharrell Williams: 'The Voice' gibt mir viel

Chartstürmer Pharrell Williams findet, dass sein Leben durch "The Voice" noch viel besser geworden ist, da er in der Show sein Wissen an junge Talente weitergeben kann

Pharrell Williams, 41, fühlt sich durch "The Voice" bereichert.

Der Hip-Hopper saß in diesem Jahr neben seinen Kollegen Gwen Stefani (45, "Hollaback Girl"), Blake Shelton (38, "Neon Light") und Adam Levine (35, "One More Night") in der Jury der siebten Staffel der amerikanischen Castingshow. Diese Aufgabe sieht der erfolgreiche Musiker als richtige Bereicherung.

John Legend

Nicht nur sexy, sondern auch humorvoll

John Legend
John Legend erhält jetzt, zu den schon vorhandenen sechs Grammys, dem Oscar und anderen Preisen, diese besondere Auszeichnung und nimmt es mit Humor.
©Gala

"Bei "The Voice" mitzumachen hat mein Leben verbessert. Es erlaubt mir einfach, all das weiterzugeben, was ich gelernt habe, all die unbezahlbaren Vorschläge, die unglaublichen Ratschläge, die mir gegeben wurden. Und die Dinge, die ich von selbst gelernt habe auch", schwärmte Pharrell im Interview mit "usatoday.com". "Ich weiß, wie das im Fernsehen aussehen muss. Es ist eine Show, aber für mich ist es wirklich diese Sache, bei der wir in die Leute reinschauen und sehen können, was da drin ist. Und es tut weh, wenn man Leuten begegnet, die eine tolle Stimme haben, aber noch nicht mit ihrem Geist in Verbindung stehen. Dann kommt es letztendlich dazu, dass sie Dinge tun, die sie eigentlich nicht machen wollen."

Dieses Jahr hätte für den Amerikaner eigentlich nicht besser laufen können. Sein Song "Happy" wurde nicht nur im Radio rauf und runter gespielt, sondern konnte auch zahlreiche Preise einheimsen. Außerdem ist das Multitalent als Produzent erfolgreich und leitet sein eigenes Modelabel. Für seinen anhaltenden Erfolg ist er deshalb auch äußerst dankbar und blickt wohlwollend auf das vergangene Jahr zurück.

"2014 war ein Erwachen, um mir meiner Aufgabe bewusst zu werden. Ich erinnere mich nur daran, aufgewacht und glücklich und so dankbar gewesen zu sein, dass mein Sinn in meinem Hobby liegt. Ich realisierte, dass es so viel mehr gibt, was man in sein Handwerk reinstecken kann ... ohne zu predigen", erklärte Pharrell Williams. "Mir wurde klar, dass man Spaß haben und sogar einige Dinge sagen kann, die die Leute mitnehmen können."

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