Paris Jackson Sie wollte nicht wirklich sterben

Paris Jackson
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Michael Jacksons Tochter Paris soll bei ihrem Selbstmordversuch sichergegangen sein, dass sie rechtzeitig gefunden wird.

Paris Jackson (15) wollte sich nicht umbringen - das glaubt jedenfalls die Polizei, die ihren Selbstmordversuch untersucht.

Die Tochter von Michael Jackson (†50, 'Heal the World') wurde gestern ins Krankenhaus eingeliefert. Laut 'TMZ' nutzte der Teenager ein Fleischmesser, um sich die Pulsadern aufzuschneiden und nahm eine Überdosis des Schmerzmittels Motrin, das aus dem Wirkstoff Ibuprofen besteht. Obwohl es offiziell als Selbstmordversuch untersucht wurde, heißt es nun, dass das Mädchen nicht wirklich sterben wollte. "Sie wollte Aufmerksamkeit", berichtete ein Insider. "Dass sie die Selbstmord-Hotline anrief, ist ein wichtiger Beweis dafür, dass sie gerettet werden wollte. Es ergibt keinen Sinn - wenn man sich umbringen will, dann ruft man nicht die Selbstmord-Hotline an, wo die Person am anderen Ende der Leitung gleich einen Krankenwagen zu deinem Haus schicken wird."

Als der Notarzt ankam, soll Paris Jackson bei Bewusstsein gewesen sein. Sie hat sich angeblich auch nicht dagegen gewehrt, ins Southern California Krankenhaus gebracht zu werden. "Wer nimmt Motrin, um sich umzubringen?", fragte ein Beobachter. "Sie hat die Selbstmord-Hotline angerufen, denn sie wollte sichergehen, dass der Notarzt rechtzeitig kommt."

Andere berichteten, dass sich die Jackson-Familie in den vergangenen sechs Monaten große Sorgen um die Promi-Tochter gemacht habe. Demnach soll Jackson unter Stimmungsschwankungen gelitten haben, einige fürchten sogar eine bipolare Störung. "Paris benahm sich besonders in den vergangenen Wochen sehr merkwürdig", berichtete ein Bekannter gegenüber der 'Chicago Sun-Times'. "Zum Glück bekommt sie jetzt im Krankenhaus eine gute psychologische Beratung, die fortgeführt wird, wenn sie wieder entlassen wird", fügte ein Angestellter der Jackson-Familie hinzu. 

Debbie Rowe, die biologische Mutter des Teenagers, erklärte, dass ihre Tochter "eine Menge durchstehen musste" und der Selbstmordversuch passierte zudem Wochen vor dem vierten Todestag ihres Vaters. Paris Jackson soll sich mit ihrer Familie gestritten haben - ihre Großmutter Katherine Jackson (83) ist seit dem Tod ihres Sohnes einer ihrer Vormunde. Der Teenager durfte demnach nicht zu einem Konzert von Schockrocker Marilyn Manson (44, 'Beautiful People') und "flippte aus", wie ein Freund der Familie der britischen Zeitung 'The Sun' erzählte. "Es war der übliche Teenager-Kram, ob Paris nun hingehen durfte und was sie dabei anzieht. Aber das könnte den Tropfen zum Überlaufen gebracht haben. Sie wurde neulich schrecklich gehänselt. Die Anschuldigungen, dass Michael Kinder missbraucht hat, sind wieder in den Nachrichten, dazu gibt es noch Details über seinen Drogenkonsum und Fragen, ob er überhaupt der biologische Vater der Kinder sei. Paris sollte auch noch als Zeugin in dem Prozess auftreten, bei dem es um den Tod ihres Vaters ging. Das war alles zuviel."

Gestern konnte Katherine Jackson allerdings verkünden, dass es Paris Jackson "gut geht und sie die nötige medizinische Versorgung" bekommt.

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