Paris Hilton: Wütend über Ferguson-Urteil

Geschäftsfrau Paris Hilton findet es "fürchterlich", dass die Klage gegen den Polizisten Darren Wilson fallen gelassen wurde

Paris Hilton, 33, und viele andere Prominente kritisierten die Jury-Entscheidung im Fall von Ferguson.

Am Montag berichteten die Medien, dass der Polizist Darren Wilson, der im vergangenen August in Ferguson, Missouri, den schwarzen Jugendlichen Michael Brown (†18) erschossen hatte, nicht angeklagt wird. Nachdem der Staatsanwalt den Fall für geschlossen erklärte, kam es im ganzen Land zu Protesten und Aufständen gegen das Urteil. Auch Paris Hilton zeigte sich empört über die Situation und nannte die Entwicklung der Ereignisse als "fürchterlich und sehr angsteinflössend". Die Hotelerbin erklärte weiterhin, dass der Polizist für sein Vergehen hätte angezeigt werden müssen. "Ja, es gibt keine Entschuldigung dafür, jemanden zu töten", sagte sie gegenüber "X17 Online".

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Viele prominente Persönlichkeiten teilen die Meinung der blonden Geschäftsfrau und taten dies auch öffentlich kund. So auch Pharrell Williams (41, "Happy"), der seine Entrüstung seinen Fans via Twitter mitteilte. "Ich bin untröstlich über die Nachricht, dass es in Ferguson keine Anklage geben wird. Lasst uns alle für Frieden beten", twitterte er.

Auch Popstar Katy Perry (30, "Rar"), die momentan in Australien unterwegs ist, kritisierte das Justizwesen der Vereinigten Staaten im Hinblick auf den Vorfall und zeigte sich über die herrschende Ungleichheit besorgt: "Ich habe das Gefühl hier in Sidney festzustecken, wo ich gerade die Nachrichten höre … Ich bete für Ferguson und für ein gerechtes Amerika", twitterte Katy Perry.

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