Palina Rojinski Mut zur Weiblichkeit!


Moderatorin Palina Rojinski erklärt, wie anstrengend große Brüste sein können und warum Frauen in Deutschland ihre Weiblichkeit eher verstecken.

TV-Star Palina Rojinski (29, "Circus HalliGalli") ist attraktiv und zeigt das auch. Doch um in Deutschland zur eigenen Weiblichkeit zu stehen, braucht es Mut, wie sie im Interview mit dem Magazin "Emotion" erzählt. Denn hierzulande würde man nur allzu schnell einsortiert: "Tritt man selbstbewusst auf und hat seinen eigenen Kopf, ist man gleich Feministin. Sieht man gern gut aus und hat Spaß, ist man das oberflächliche Girlie", sagt Rojinski. "Ich habe das Gefühl, eine schöne, echte, tiefe Weiblichkeit lässt die Gesellschaft hier nicht so zu."

Die gebürtige Russin, die mit ihren Eltern im Alter von sechs Jahren nach Berlin kam, findet, dass die Frauen in Deutschland ihre Haare eher selten lang oder offen tagen würden: "Ich glaube, das steht auch dafür, wer ernst genommen werden will, darf sich nicht zu sexy anziehen", so die Entertainerin. In Russland werde dagegen erwartet, dass man sich weiblich kleide. "Mein Vater kann es bis heute nicht leiden, wenn ich Leggings und Turnschuhe trage", sagt Rojinski.

Die rothaarige Schönheit passt zwar gut zum allgemeinen Bild von Weiblichkeit, doch ihr großer Busen bringt einige lästige Problemchen: "Es ist auch anstrengend, so gebaut zu sein. Beim Sport und beim Schlafen sind die Brüste im Weg, und man findet keine passenden BHs", erklärt sie. Ein bisschen komisch findet sie das Aufsehen um große Brüste aber schon. Sie frage sich manchmal, wie es wäre, "wenn man bei der Beurteilung von Männern immer darüber sprechen würde, wie groß ihr Ding ist!"

SpotOnNews

Mehr zum Thema


Gala entdecken