Oscars: Mick Jagger für "Whiplash"

Geht es nach Mick Jagger, würde bei der Oscarverleihung nicht "Birdman" oder "Boyhood" abräumen, sondern der Außenseiter "Whiplash".

Wenn es nach den Branchenkennern geht, hat das Musik-Drama "Whiplash" keine Chance gegen die Konkurrenz im Kampf um den Oscar als "Bester Film". Doch während die Experten klar "Birdman" oder "Boyhood" als den Gewinner wähnen, drückt die versammelte Musik-Prominenz dem erst 30 Jahre alten Regisseur von "Whiplash", Damien Chazelle, die Daumen. Allen voran Rock-Legende Mick Jagger, wie die US-Seite "Page Six" berichtet.

Demnach trafen Jagger und Musiker-Kollege Robbie Robertson den Nachwuchs-Regisseur auf einer Party und überschütteten ihn sofort mit Lob, wie ein Gast der Website verriet: "Als Mick und Robbie Damien gesehen haben, haben sie eine halbe Stunde mit ihm geplaudert. Das hat Damien den Abend versüßt. Mick und Robbie sagten ihm, dass sie beide große Fans von seinem Film seien."

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"Whiplash" handelt von dem Musik-Schüler Andrew (Miles Teller), der als Jazz-Schlagzeuger weltberühmt werden möchte. Doch um seinen Traum zu verwirklichen, muss er den diabolischen Lehrer Terrence Fletcher (J. K. Simmons) von sich überzeugen. Der Psycho-Thriller ist insgesamt für fünf Oscars nominiert, darunter auch Simmons als "Bester Nebendarsteller".

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