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Olivia Wilde Freundin der Männer

Olivia Wilde
© CoverMedia
Schauspielerin Olivia Wilde findet es wichtig, sowohl Männer als auch Frauen als Freunde zu haben

Olivia Wilde ist überzeugt davon, dass platonische Freundschaften zwischen Männern und Frauen funktionieren können. Die Schauspielerin schlüpfte für ihren neuen Film "Drinking Buddies" in die Rolle der "Kate", die in einer Bier-Brauerei arbeitet. So verbringt sie ihre Zeit mit ihren fast ausschließlich männlichen Kollegen und einer davon - "Luke", alias Jake Johnson - hat es ihr besonders angetan.

In einem Interview mit "Collider" vertrat Wilde die Meinung, dass es wichtig sei, sowohl mit Männern als auch Frauen befreundet zu sein. "Ich habe einen tollen Haufen von Freundinnen, aber ich habe auch eine Menge Kumpels. Ich bin überzeugt davon, dass platonische Freundschaften möglich sind."

Wilde ist mit dem Komiker Jason Sudeikis liiert und erzählte anhand ihres neuen Films, worin für sie der Unterschied zwischen Liebe und Freundschaft besteht: "Ich denke, 'Luke' und 'Kate' lieben sich. Sie würde ihm ihre alkoholverseuchte Niere geben. Aber der Unterschied zwischen Liebe und Freundschaft ist, dass die Liebe viele Kompromisse erfordert. Es ist eine Art von Liebe, bei der man viel gibt. Bei einer Freundschaft kann man autonomer sein. Man erwartet nicht von einem, dass man auf die gleiche Weise Kompromisse schließt. Vielleicht halten Freundschaften deshalb länger. Ich weiß es nicht", sinnierte sie.

Vor ihrer Beziehung mit Sudeikis war die Darstellerin mit Tao Ruspoli verheiratet. Olivia Wilde und der Regisseur gaben sich das Jawort, da war sie gerade mal 19 Jahre alt, und 2011 ließen sie sich scheiden.

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