Olivia Wilde Abschlussbälle für alle

Olivia Wilde
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Hollywoodstar Olivia Wilde kann nicht verstehen, dass jemandem wegen seiner Sexualität die Teilnahme an einem Tanzabend in der Schule verboten wird

Olivia Wilde (29) war entsetzt, dass ein Schüler wegen seiner Homosexualität von seinem Abschlussball ausgeschlossen wurde. 

Die Schauspielerin ('Cowboys & Aliens') ist eine Verfechterin der Grundrechte Homosexueller und der Meinung, dass Tanzveranstaltungen an Schulen allen Schülern offenstehen sollten. Dass dem nicht so ist, musste die Darstellerin vor gar nicht allzu langer Zeit erfahren. "Ich war vor Kurzem in Kansas City und traf einen Burschen, dem es nicht erlaubt war, zu seinem Abschlussball zu gehen, weil er schwul ist", erzählte die Hollywoodschöne im Gespräch mit dem US-Magazin 'OK!'. "Er durfte seinen Freund nicht mitbringen. Es hat mich krank gemacht. Wenn ich jetzt an Abschlussball denke, denke ich an ihn. Ich finde das lächerlich. Hoffentlich wird sich der Abschlussball in diesem Jahr für alle um die Liebe drehen."

Mit konservativen Schulregeln kennt sich Wilde aus Erfahrung aus. Sie besuchte ein sehr strenges Internat und ihr Highschool-Abschlussball war alles andere als eine wilde Party. "Unserer war ein sehr konservativer Abschlussball", erinnerte sie sich. "Ich ging aufs Internat. Ich meine, er war auf einem Boot, sodass niemand springen konnte - sodass niemand abhauen konnte."

Heute hat die Darstellerin eine erfolgreiche Hollywoodkarriere und auch in Liebesangelegenheiten könnte es nicht besser laufen. Mitte Januar gab sie ihre Verlobung mit dem Komiker Jason Sudeikis (37, 'Kill the Boss') bekannt. Zuvor war Olivia Wilde bereits mit dem italienischen Filmemacher Tao Ruspoli verheiratet, die Ehe der beiden hielt von 2003 bis 2011.  

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