Naomi Watts Schwimmen gegen Oscar-Stress

Naomi Watts
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Schauspieler Naomi Watts schwimmt im Meer, um sich gegen den Stress, der die Preisverleihung-Saison begleitet, zu wappnen.

Naomi Watts (44) weiß, wie sie bei all dem Oscar-Rummel noch zur Ruhe kommt.

Die Schauspielerin ('J. Edgar') ist für ihre Darstellung einer verzweifelten Mutter in dem Katastrophenfilm 'The Impossible' nominiert. Die Australierin wurde neben anderen Stars von 'Vanity Fair' gefragt, was ihr bestgehütetes Geheimnis während der Preisverleihung-Saison in Los Angeles sei und sie vertraut da ganz auf die Natur: "Wenn ich Zeit habe, gehe ich im Meer schwimmen, denn das ist einfach das Beste", schwärmte Naomi Watts und fuhr fort: "Aber oft fehlt die Zeit, deshalb würde ich sagen, dass man acht Gläser Wasser am Tag trinken und so viel Schlaf wie möglich bekommen sollte. Außerdem sollte man kleinere Mahlzeiten während des Tages essen - man sollte immer eine Packung Nüsse in der Handtasche haben."

Helena Bonham-Carter (46, 'The King's Speech') verriet dagegen, dass es gar nicht toll sei, sich aufzurüschen und ständig zu Preisverleihungen zu gehen. Manche der Beteiligten hätten wenig Spaß dabei: "Viele Leute wollen, dass es schnell vorbei ist."

Dagegen kann Hollywood-Mogul Harvey Weinstein (60), der wie kein anderer die Klaviatur der Kampagnen für Filme beherrscht, noch etwas Gutes daran finden, zu vielen Partys zu gehen und dementsprechend auf die Leute einzuwirken, dass die Richtigen am Ende gewinnen. "Einer der Höhepunkte ist Barry Dillers Gartenparty. Es ist so ein netter Ort, alle Leute der Branche in so einer entspannten Atmosphäre zu sehen. Wenn dein Film auch noch auf der Jagd [nach Trophäen] ist und dabei gute Chancen hat, gibt es gute Möglichkeiten, exzellente Tickets für die Lakers [Basketballmannschaft in L.A.] zu bekommen", grinste Weinstein, der im Unterschied zu Naomi Watts eher auf Geselligkeit zu setzen scheint.

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