Miley Cyrus Kanye West ist ein toller Freund

Miley Cyrus
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Popstar Miley Cyrus ist dankbar, in Rapper Kanye West einen Freund zu haben, der sie unterstützt

Miley Cyrus, 20, ist froh, dass sie Kanye West, 36, zum Kumpel hat. Die amerikanische Sängerin ('We Can't Stop') und der Rapper ('Stronger') gingen nach den MTV Video Music Awards vergangenen Monat ins Studio, um einen Remix von Wests Song 'Black Skinhead' aufzunehmen. Seitdem die beiden Künstler miteinander gearbeitet haben, blieben sie in Kontakt und es wäre dabei Wests Ermutigung zu verdanken, dass sie eine denkwürdige Performance zusammen mit Robin Thicke (36, 'Blurred Lines') ablieferte. "Er kam [davor] rein und sagte 'Es gibt nicht viele Künstler, an die ich momentan mehr glaube, als an dich'. Der ganze Raum wurde still. Es war wie 'Yo - kannst du das noch mal sagen?!'", lachte Cyrus in der aktuellen Ausgabe des 'Rolling Stone'-Magazins und befand sich immer noch im Schock-Zustand. "Ich wiederholte das immer wieder in meinem Kopf und es machte mich nicht nervös", so die Sängerin. "Er sagte [in seiner SMS am nächsten Tag] 'Ich kann einfach nicht aufhören, an deine Performance zu denken'. Kanye ist der Wahnsinn. Ich habe mit ihm jetzt ein gutes Verhältnis. Es ist gut, jemanden zu haben, den du anrufen kannst und sagen kannst 'Yo, denkst du, ich sollte das tragen?' oder 'Glaubst du ich sollte mit dem Typen ins Studio gehen?' oder 'Denkst du, das ist cool?' Dafür sind Kumpels da."

Während West nun der Mentor von Cyrus ist, helfe die Sängerin wiederum ihrem guten Freund Justin Bieber (19, 'Baby') unterdessen gerne aus, der sein Image vom Teenie-Star noch nicht ablegen konnte. "Ich bin nicht viel älter als er, also wollte ich mich nie wie seine Mentorin fühlen", meinte Cyrus. "Aber ich betreue ihn doch auf eine Weise. Weil ich diesen Sch**** schon eine lange Zeit mache, ich habe den Wandel schon erlebt und ich denke nicht, dass er schon damit fertig ist." Über die vergangenen Jahre seien die Talente Biebers leider untergegangen, befand der ehemalige Disney-Star, der hoffe, dass Bieber laufen lernen wird und beweisen kann, dass er ein ernstzunehmender Performer ist, bevor er seine Chance dazu verpasst. "Er bemüht sich sehr. Die Leute nehmen ihn nicht ernst, aber er kann wirklich Schlagzeug spielen, er kann wirklich Gitarre spielen, er kann wirklich singen", so die stolze Freundin. "Ich will einfach nicht sehen, dass er das versaut, bis zu dem Punkt wo die Leute denken, dass er wie Vanilla Ice ist. Ich sage ihm das."

Was die beiden neben der Musik noch verbindet, sind die Tätowierungen. Cyrus ist ein Tattoo-Fan und hat sich seitlich ihres Brustkorbs einen Traumfänger unter die Haut stechen lassen - aber sie denkt, dass es manche Leute mit der permanenten Verzierung übertreiben würden. Die Chartstürmerin berief sich auf ein Treffen mit dem Schauspieler Stephen Baldwin (47, 'Zebra Lounge'), der dem ehemaligen 'Hannah Montana'-Star seine Hingabe beweisen wollte. "Die Leute lassen sich den größten Sch**** tätowieren. Wusstest du, dass Alec Baldwin die Hannah-Montana-Initialen tätowiert hat? Nein, warte - Stephen Baldwin", erzählte sie. "Er sagte, er wäre mein größter Fan und ich meinte zu ihm, dass meine größten Fans Tattoos haben. Also hat er sich 'hm' auf seine Schulter stechen lassen. Die Leute machen einen abgef***ten Sch****", befand Miley Cyrus.

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