Miley Cyrus: "Alles wird irgendwann unbedeutend"

Sängerin Miley Cyrus glaubt, mit ihrem Auftritt bei dem VMAs ihren Standart gesetzt zu haben - wobei ihr das egal ist

Miley Cyrus (21) glaubt nicht, dass ihr VMA-Auftritt ewig für Schlagzeilen sorgen wird.

"Gestern Abend habe ich über einige Auftritte von Madonna gesprochen und gesagt: 'Alles wird irgendwann unbedeutend'", erklärte sie der 'New York Times'. Zwar klopfen solch skandalöse Performances ein gewisses Image fest, aber das beeindruckt Cyrus nicht im geringsten. "Keiner denkt doch mehr daran, wie Madonna 'Like a Virgin' auf den VMAs performt hat. Das ist einfach zu ihrem Standart geworden, so nach dem Motto: 'Ach, das ist ihr Ding.' Jetzt also, wo ich die VMAs hinter mir habe, ist das mein Standart und wenn ich etwas anderes mache, heißt es einfach nur: 'Miley war heute mal ganz brav.'"

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©Gala

Vor Kurzem hatte Jungstar Joe Jonas (24, 'Fastlife') enthüllt, Miley Cyrus und seine damalige Freundin Demi Lovato (21, 'Don't Forget') hätten ihm im Teenageralter dazu gebracht, Marihuana zu probieren. Die Skandalnudel hält wenig von Geschichten mit Fingerzeig: "Wenn du Gras rauchen willst, wirst du Gras rauchen", zuckte Miley Cyrus gelassen mit den Schultern. "Es gibt nichts, wozu dich zwei kleine Mädchen bringen können, wenn du es nicht selber willst. Vielleicht hat er das gesagt, um durch mich wie ein harter Kerl dazustehen."

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