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Mila Kunis + Ashton Kutcher Pläne für die Geburt

Mila Kunis + Ashton Kutcher
© CoverMedia
Mila Kunis hält sich sonst eher bedeckt mit Details über ihr Privatleben. In einem Interview erzählte sie nun, wie ihr Ashton Kutcher den schönsten Tag ihres Lebens bereitete und wer mit in den Kreißsaal darf

Mila Kunis hat genaue Vorstellungen, wie die Geburt ihres ersten Kindes, das sie in diesem Jahr mit Ashton Kutcher erwartet, ablaufen soll. In einem Interview mit der US-Ausgabe des Magazins "Marie Claire" verriet die 30-Jährige: "Im Kreißsaal sind zwei Menschen erlaubt. Mein Arzt und meine bessere Hälfte."

Doch der Schauspieler darf sich keinesfalls frei im Raum bewegen. "Er wird die Aktion von oben mitbekommen. Er wird neben meinem Kopf sein. Nicht neben meiner Vagina", sagte Mila Kunis ganz offen. "Außer, er möchte sein Leben riskieren und es sehen. Aber ich würde es nicht tun, wenn ich er wäre."

Die sonst eher zurückhaltende Schauspielerin verriet auch weitere Details über die Beziehung zu Kutcher, mit dem sie bereits ab Ende der Neunzigerjahre für die Serie "Die wilden Siebziger" vor der Kamera stand. Bis vor zwei Jahren waren sie allerdings nur gute Freunde. "Eines Tages hat sie sich einfach verändert", beschrieb Mila Kunis ihre Beziehung zu dem 36-Jährigen. "Ganz plötzlich war es nicht mehr dasselbe. Und ich war sehr stolz auf mich selbst, dass ich das anerkannt habe."

Seit Januar 2014 sind die beiden auch verlobt. "Der schönste Tag meines Lebens war bis jetzt der Antrag. Ich habe geweint. Ich war ganz durcheinander. Ich will meine bisherigen Beziehungen in meiner Vergangenheit nicht in Verruf bringen, aber diese Beziehung ist anders."

Von 2002 und 2011 war sie mit Macaulay Culkin liiert. Zu der Zeit sagte sie noch, dass sie nicht heiraten werde, weil die Ehe ihr nicht "wichtig" sei - diese Einstellung hat sich anscheinend geändert. "Ich war wirklich gut darin, Nein zu sagen. Ich entschied, dass ich zu jeder Gelegenheit, die sich mir bot, Ja sagen werde, egal, wie verrückt sie ist. Und es veränderte mein Leben", erzählte Mila Kunis.

iwe / CoverMedia

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