Michelle Dockery: Hallo, ich bin Rich Britney

Die britische Schauspielerin Michelle Dockery hat sich ein Alter Ego zugelegt, das sie in Amerika stets annimmt

Michelle Dockery, 32, bleibt dank ihres Alter Egos Rich Britney in Amerika inkognito.

Die TV-Schönheit ("Anna Karenina") freut sich aufgrund ihrer Darstellung der Lady Mary Crawley in der beliebten Drama-Serie "Downton Abbey" über weltweiten Ruhm. Obwohl es eine britische Show ist, ist sie auch in den Staaten der totaler Renner. Trotzdem hat die Künstlerin so ihre Tricks, wie sie auf der anderen Seite des großen Teichs unerkannt bleiben kann: Tatsächlich gibt sie vor, eine wohlhabende Amerikanerin zu sein! Genauer gesagt: "Rich Britney aus Beverly Hills". Im Gespräch mit dem "Radio Times"-Magazin erklärte Michelle dazu: "Es ist eine alberne Veräppelung, aber so bekommt man die Zeit rum … Wir machen uns immer gute Stimmung. Selbst am Set, wenn man eine ernste Szene spielt, kann man nicht anders, als die lustige Seite daran zu sehen."

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"Downton Abbey" erfreut sich vieler Fans, darunter auch Hollywoodstar George Clooney (53, "Gravity"), der Gerüchten zufolge in der Weihnachts-Folge der Serie auftritt. Glücklicherweise akzeptiert Michelle ganz langsam die Tatsache, dass ihre Berühmtheit auch ihren Preis hat. "Ich werde in England erkannt, aber es wird nur schwierig, wenn man davon irritiert ist. Ich finde es jetzt ziemlich leicht zu akzeptieren, obwohl ich zunächst nervös war, dass komplett Fremde zu mir kommen und sich mit mir unterhalten wollen", gab die Fernseh-Schönheit dann doch zu. "Manchmal wollen sie Selfies machen und ich habe öfters nein gesagt, obwohl man nicht unhöflich sein muss. Es gibt eine richtige Zeit und einen richtigen Ort dafür. Wenn ich mit meinen Patenkindern in einem Restaurant esse und jemand ein Bild möchte, ist das nicht angemessen."

Weiter erklärte die Serien-Grazie, dass sie dank der Hektik in der britischen Hauptstadt oft unerkannt rumlaufen könne. Ganz anders als in L.A.: "In London schaut üblicherweise niemand, weil sie ihr eigenes Ding machen, aber in Los Angeles erwarten die Leute, jemanden aus dem Fernsehen oder einem Film zu sehen, der mit seinem Hund spazieren geht, also stellt man sich mehr darauf ein. Aber es gibt nicht viele Nachteile, in so einer Show zu sein", lächelte Michelle Dockery.

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