Michael Jackson: Klage ist "erbärmlich"

Der Anwalt des verstorbenen Sängers Michael Jackson wehrte die Kindesmissbrauchsklage von Wade Robson mit harten Worten ab

Michael Jackson (†50) habe Wade Robson (30) in dessen Kindheit nicht missbraucht.

Das beteuerte der Anwalt des verstorbenen Sängers ('Man in the Mirror') und sparte nicht mit harten Worten, als er die Klage des Choreografen verurteilte. Robson hatte behauptet, dass er im Alter von sieben bis neun Jahren von dem King of Pop auf dessen Neverland Ranch missbraucht worden wäre. Jacksons Anwalt Howard Weitzman hat dafür nicht viel übrig: "Die Klage von Herrn Robson ist erbärmlich und unverschämt. Dies ist ein junger Mann, der in den vergangenen zwanzig Jahren zweimal unter Eid ausgesagt und auch in zahlreichen Interviews erzählt hat, dass Michael Jackson nichts Unanständiges mit ihm getan habe", wetterte der Rechtsvertreter gegenüber 'TMZ'. "Nun, fast vier Jahre nach Michaels Tod, wird diese traurige und überhaupt nicht glaubwürdige Klage erhoben. Wir sind sehr zuversichtlich, dass das Gericht dies als das sieht, was es wirklich ist."

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Robson hatte 2005 in dem Prozess gegen Michael Jackson ausgesagt, dass nichts passiert sei, obwohl die frühere Hausangestellte Blanca Francia bezeugte, dass sie ihn als Acht- oder Neunjährigen mit dem Künstler zusammen duschen sah. Laut 'TMZ' habe der Tänzer erst jetzt Klage erhoben, da es sich um "verdrängte Erinnerungen" handeln würde.

Tom Mesereau, der Jackson 2005 verteidigte, hat sich ebenfalls zu Wort gemeldet. Er betonte, dass Robson damals in seiner Zeugenaussage glaubwürdig wirkte, und versicherte, dass der King of Pop den Jungen damals nie sexuell berührt habe, obwohl beide im selben Bett schliefen. Es ginge hier "nur um Geld". "Michael hat Robson nie unsittlich berührt", beschwor Mesereau die Unschuld von Michael Jackson.

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