Michael Herbig: "Buddy" dank "Bully Jr."

Michael "Bully" Herbig hat erklärt, warum seine neue Komödie "Buddy" so anders daherkommt als seine vorherigen Filme

Der dreijährige Sohn von Michael "Bully" Herbig, 45, veränderte den Filmemacher nachhaltig - privat wie beruflich.

Der Schauspieler und Regisseur ("Der Schuh des Manitu") erklärte im Interview mit "TV Movie", seine neue Komödie habe "mehr Tiefe als seine Vorgänger": "Mit 'Buddy' wollte ich einen erwachseneren Film machen." Als Grund für den neuen Weg führt der gebürtige Münchener seinen Spross an: "Meine neue Sicht auf die Dinge hat sicher etwas damit zu tun, dass ich nun Vater eines dreijährigen Jungen bin."

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©Gala

Die Geburt seines Kindes veränderte den Filmstar ohnehin sehr, wie er gegenüber der Zeitschrift "Bunte" beschrieb: "Ich bin Vater geworden, das macht was mit einem. Du entdeckst Ängste, die du vorher nicht kanntest. Eine neue Form von Liebe, die du nicht kanntest."

"Buddy" handelt von einem Schutzengel, der noch Neuling in seinem Job ist und mit den zahlreichen Aufgaben und den Arbeitszeiten hadert. Immerhin ist so ein Schutzengel an sieben Tagen die Woche rund um die Uhr im Einsatz - dass er mit dem ihm zugeteilten Menschen Eddie (gespielt von Alexander Fehling) ein Draufgänger-Exemplar erster Güte an Land gezogen hat, macht alles nur noch schlimmer.

"Buddy" von und mit Michael Bully Herbig läuft ab dem 25. Dezember in den deutschen Kinos.

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