Michael Bublé Inspiration liegt in der Flasche

Michael Bublé
© CoverMedia
Der Sänger Michael Bublé witzelte, dass er betrunken sein müsse, um gute Songs zu schreiben.

Michael Bublé muss etwas intus haben, um ein gutes Lied zu Papier zu bringen.

Der Sänger ('Haven't Met You Yet') rührt gerade die Werbetrommel für sein neues Album 'To Be Loved' und plauderte mit 'BBC News' darüber, unter welchen Umständen ihn normalerweise die Muse küsse: "Ich habe schon immer diese Lieder über Liebe, Verlust oder Sehnsucht geschrieben. Ich setzte mich einfach ans Klavier und arbeitete an der Melodie und die Zeilen sind dann gekommen. Ich war betrunken, um die Wahrheit zu sagen - ich habe nie nüchtern etwas geschrieben. Wenn ich das mal nüchtern versuchen würde …", gluckste der Kanadier und beschrieb dann einen seiner neuen Songs: "Ich dachte, dass es ein tolles Konzept wäre. Ich schreibe den Song über diesen Typen, dessen Freundin denkt, sie sei etwas Besseres, und ihn verlässt. Und nachdem sie weg ist, begreift er, dass sein Leben jetzt viel besser ist."

Der Musiker bestand darauf, dass der Song nicht auf seinen Erfahrungen beruhe. Der Star erwartet gerade mit seiner Frau Luisana Lopilato (25) sein erstes Kind und ist überglücklich. Was das Liederschreiben betrifft, konnte er sich eine Bemerkung über Taylor Swift (23, 'I Knew You Were Trouble') nicht verkneifen: "Ich sollte vielleicht sagen, dass es auf einer wahren Geschichte beruht, dann wäre ich so erfolgreich wie Taylor Swift. Vielleicht sollte ich mal Taylor Swift daten", lachte Bublé.

Bis es soweit ist, geht er lieber mit anderen Stars Kooperationen ein: Auf seinem neuen Album covert er 'Something Stupid' mit der Schauspielerin Reese Witherspoon (37, 'Walk the Line'). "Ich ging die ganzen Sängerinnen durch, die ich kannte, wie Adele oder Katy Perry. Mein Manager brachte dann Reese Witherspoon ins Spiel, denn wir waren beide fasziniert von 'Walk the Line'. Sie kam ins Studio und bekam es sofort hin, da musste man nichts zusammenstückeln", zeigte Michael Bublé beeindruckt von der blonden Darstellerin.

CoverMedia

Mehr zum Thema


Gala entdecken