Mel Gibson: Wir haben alle eine dunkle Seite

Hollywoodstar Mel Gibson war begeistert, endlich mal einen "echten Bösewicht" zu spielen.

Mel Gibson (57) spielte liebend gern den bösen Buben.

Der Hollywoodstar ('Get the Gringo') kehrt demnächst mit seinem neuen Film 'Machete Kills' auf die Kinoleinwand zurück. Diesmal ist sein Charakter weit von den positiven Rollen entfernt, die der Schauspieler in Filmen wie 'Leathal Weapon - Zwei stahlharte Profis' übernahm. Doch Gibson freute sich auf die Rolle des Waffenhändlers Luther Voz, da er im Laufe seiner Karriere noch nie einen "echten Bösewicht" gespielt habe. "Das sind die saftigen Teile. Wenn man ins Kino geht, sind es die bösen Jungs, die sich wirklich abheben. Es ist ein interessantes Gebiet, das man erforschen kann. Er repräsentiert die dunklen Seiten, die in uns allen schlummern. "

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In dem Streifen, bei dem Robert Rodriguez (45, 'Machete') Regie führt, heuert die amerikanische Regierung "Machete an, um sich seinen Weg durch Mexiko zu kämpfen und einen Waffenhändler festzunehmen", schreibt 'IMDb'.

Die Idee eines Bösewichts im James-Bond-Stil begeisterte Gibson, der schon ein Fan von Rodriguez' Film 'Machete' aus dem Jahr 2010 war. "Ich lachte so sehr, dass mir der Bauch wehtat, wegen der glasklaren, schamlosen Ausbeutung [anderer Filme]," sagte er. "Also dachte ich mir, ich sollte es machen."

Im kommenden Sommer tritt der Star als Conrad Stonebanks in 'The Expendables 3' auf und bereitete sich mit einem harten Training auf die Rolle vor, um neben seinem Kollegen Sylvester Stallone (67, 'Shootout - Keine Gnade') eine gute Figur zu machen. Er wollte kein leicht zu schlagender Gegner für seinen Co -Star sein. "Ich wollte, dass Sly gut aussieht. Er sieht ja wohl nicht gut aus, wenn er einen alten dicken Mann vermöbelt. Ich habe sehr hart dafür trainiert", berichtete Mel Gibson.

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