Mavie Hörbiger: "Kleine Monster"

Für Schauspielerin Mavie Hörbiger ist Erziehung sehr wichtig, denn die mache aus "kleinen, egomanischen Monstern" erst Menschen

Mavie Hörbiger (33) hält Kinder für "kleine, egomanische Monster".

Deswegen hält die Schauspielerin ('Schief gewickelt') Erziehung für "essenziell wichtig", wie sie 'profil.at' erklärte. "Mein ehemaliger Schuldirektor hat einmal gesagt: Kinder werden böse geboren, und deine Aufgabe ist es, aus ihnen Menschen zu machen", erinnerte sich die schöne Blondine und ergänzte: "Es stimmt doch, Kinder sind kleine, egomanische Monster. Deine Aufgabe ist, sie sozial so weit einzugliedern, dass sie keine Mörder und Verbrecher werden."

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Mit ihrem Mann, dem Theaterdarsteller Michael Maertens (49), hat die gebürtige Münchnerin zwei gemeinsame Kinder. Obwohl sie natürlich das Beste für ihren Nachwuchs will, kämen für sie beispielsweise Förderkurse nie ihn Frage. Das würde der Star sich selbst nicht antun wollen. "Ich würde es nicht aushalten, mit verbissenen Elternpaaren in einem Raum eingesperrt zu sein", gestand Hörbiger. "Eine Freundin meinte einmal, das sei der Grund, warum es Alkopops gibt: damit man solche Abende durchhält."

Die Wahl-Wienerin hat generell ein Problem mit Übermüttern. "Ich kann auch nicht so gut mit anderen Müttern. Ich finde dieses Muttergetue wahnsinnig heilig", seufzte sie. "Ich bin sehr froh, dass ich meine Kinder nicht in Berlin großziehe. Da ist alles noch heiliger. Kinder dürfen kein Fleisch essen. Du wirst schief angeschaut, wenn du dein Baby aus dem Gläschen fütterst und nicht frisch kochst. Wir gehen damit viel entspannter um. Ich glaube, wir geben unseren Kindern gute Voraussetzungen, relativ normal zu werden."

Der Männerschwarm belegte 2004 den dritten Platz in der '100 Sexiest Women in the World'-Liste des 'FHM'-Magazins. Trotzdem hält sie sich nicht für besonders attraktiv. "Ich bin doch kein 'Playboy'-Material!", betonte sie und erklärte, dass sie auf der Straße so gut wie unsichtbar sei. "Mich erkennt zum Glück keiner. Mich grüßen die Leute höchstens, weil ich sie an jemanden aus ihrem Freundeskreis erinnere", lachte Mavie Hörbiger.

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