Matthew McConaughey: So unschuldig

Schauspieler Matthew McConaughey glaubt, dass er sich seine Unschuld bewahrt hat

Matthew McConaughey (43) findet, dass ihn das Leben nicht sonderlich abgehärtet hat und er einen Rest Unschuld behalten konnte.

Der Schauspieler ('Der Mandant') spielt in seinem neuen Film 'Mud' einen Flüchtling, der sich mit zwei Teenagern anfreundet. Die beiden Jungs entdecken ihn auf einer Insel im Mississippi und er erzählt ihnen, dass er auf seine große Liebe wartet. McConaugheys Filmcharakter ist ein Träumer und der Hollywoodstar kann Einiges mit seiner Figur anfangen: "Ich habe noch viel Unschuld in mir", berichtete der Amerikaner im Interview mit 'Total Film'. "Man sagt, dass man mit dem Alter weiser wird, dass man es besser wissen sollte und dass einige Dinge schlimmer werden. Das Leben bringt dir ein paar Lektionen bei und kann diesen Traum ein wenig zerstören. Pragmatismus macht das. Aber ich habe es immer noch in mir, ich habe es immer verstanden, an den Traum und die Unschuld zu glauben."

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Um sich richtig in seine Rolle hineinzuversetzen, zeltete Matthew McConaughey die ganzen 39 Tage, die er in Arkansas drehte. Eine gute Idee, wie er immer noch findet: "Ich liebe es in der Natur zu sein. Die Bühne war hier der Mississippi. Wenn man da für eine Weile lebt, kommt man schnell in in den Rhythmus und entwickelt ein Gespür für die Gerüche, den Geschmack, die Luftfeuchtigkeit und dafür, wie die Zeit an diesem Fluss vergeht. Alles fließt mit sechs Kilometern in der Stunde, aber es ist eine unaufhaltsame Macht", beschrieb Matthew McConaughey die Stimmung am Mississippi.

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