Matt Damon: Politik ist irreführend

Der Schauspieler Matt Damon erklärte, warum er nie eine Karriere in der Politik anstreben würde.

Für Matt Damon (42) ist es schwierig, Politikern auch nur ein Wort zu glauben.

Der Schauspieler ('Syriana') greift zwar in seinem Beruf gerne kontroverse Themen auf und recherchiert besonders politische Fragen gründlich, eine Karriere auf dem Gebiet käme für ihn aber nie in Frage.

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"Als ich 'Der Plan' machte, sprach ich mit einem Kommunikationsberater. Er zog sich gerade aus dem Geschäft zurück. Er sagte mir, dass wenn man anfange, man für jemanden arbeite, an den man glaubt und dann dessen Botschaften gestalte", erinnerte sich der vierfache Vater gegenüber 'USA Today'. "Alles ginge um Nuancen. Und dann finden wir irgendwann mitten im Spiel heraus, dass man dem anderen Kandidaten Schei*e entgegenwirft, von der es egal ist, ob sie wahr ist oder nicht.

Ich lese gerade viel über [den verstorbenen US-Senator] Bobby Kennedy. Er führte seine Kampagne vom Herzen her. So etwas gibt es heute nicht mehr. Diese Leute werden über-gecoached. Ich habe auch schon Medientrainings gemacht. Ich ignoriere es einfach. Man klingt wie ein Politiker. Wenn ich einen Politiker sehe, glaube ich es [was dieser sagt] nicht mehr."

Auch deswegen wäre es für den Hollywoodstar völlig uninteressant, eine politische Karriere anzustreben: "Nein, wegen einer ganzen Reihe von Gründen. Ich liebe meinen Job zu sehr und möchte nichts anderes machen. Ich liebe es Filme zu machen. Außerdem: Wenn ich mir diese Welt ansehe, glaube ich nicht, dass ich dafür geschaffen bin. Ich glaube nicht, dass es mir Spaß machen würde."

Dann konzentriert er sich eben lieber auf das Drehen von politischen Filmen: Auf der Berlinale stellt Matt Damon seinen neuen Film 'Promised Land' vor, der sich mit der Gewinnung von Erdöl und Erdgas beschäftigt.

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