Marion Cotillard: Von eigener Karriere erstaunt

Leinwand-Grazie Marion Cotillard findet es unfassbar, dass sie schon mit Stars wie Leonardo DiCaprio und Woody Allen arbeiten durfte

Marion Cotillard, 38, ist verdutzt, dass sie es als Schauspielerin so weit gebracht hat.

Die französische Kino-Darstellerin ("Ein gutes Jahr") durfte im Laufe ihrer Karriere mit zahlreichen Hollywood-Größen arbeiten, darunter mit Leonardo DiCaprio (39, "Titanic") an dem Science-Fiction-Film "Inception", mit Woody Allen (78, "Der Stadtneurotiker") an der Komödie "Midnight in Paris" und mit Johnny Depp (51, "Edward mit den Scherenhänden") an Michael Manns Gangsterstreifen "Public Enemies". Ihr Glück kann Marion bis heute nicht fassen. "Ich hätte nie gedacht, dass ich eines Tages mit Woody Allen, Michael Mann, Daniel Day-Lewis oder Leonardo DiCaprio arbeiten würde", staunte die Schönheit im Gespräch mit dem "Empire"-Magazin. "Es überrascht mich immer noch, wenn ich sie aufliste. Ich denke mir dann "Habe ich wirklich mit ihnen gearbeitet?" Aber irgendwann hat sich meine Vorstellung dessen, was man erreichen kann, geändert. Zum Beispiel hatte ich mal ein Meeting mit einem Regisseur, der mich als kleines Kind mit einem gewissen Außerirdischen zum Weinen gebracht hat", zwinkerte Marion bedeutungsschwanger und mit klarem Hinweis auf Steven Spielberg, 67,, den Macher von "E.T. - Der Außerirdische". "Also ja, das Unerreichbare hat sich geändert", schlussfolgerte die Pariserin.

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Mit ihrem Lebensgefährten Guillaume Canet (41, "Zusammen ist man weniger allein") zieht Marion den dreijährigen Sohn Marcel groß und obwohl sie meistens Karriere und Familie gut unter einen Hut kriegt, gestand sie, dass ihre Filmrollen sie manchmal überfordern. "Ja, ich muss zugeben, dass meine Charaktere mein Leben beeinflussen. Aber dessen bin ich mir bewusst, also komme ich damit gut klar. Und wenn ich nicht klarkomme, dann rufe ich meinen Liebsten an und bitte ihn, meinen Sohn wegzubringen! Denn manchmal ist es hart. Ich habe mit einigen Freunden darüber geredet und sie meinten, ich müsste mich besser schützen. Denn wenn ich drehe, dann bin ich ein anderer Mensch. Ich bin noch immer ich selbst, aber mit anderen Zutaten - mit manchen davon kann ich leben, mit anderen nicht", erläuterte Marion Cotillard die Schwierigkeiten der Schauspielerei.

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