Mariah Carey: "American Idol" ist langweilig und falsch

Mariah Careys Ansichten über die Casting Show "American Idol" sind keineswegs schmeichelhaft: "Die schlimmste Erfahrung ihres Lebens".

Ihre Begeisterung für Castingshows hält sich in Grenzen: US-Sängerin Mariah Carey (45, "Infinity") hat ihre Zeit als Jury-Mitglied der TV-Sendung "American Idol" als "die schlimmste Erfahrung ihres Lebens bezeichnet". In der australischen Radioshow "Kyle and Jackie O" sagte sie, dass sie auf keinen Fall in die Jury zurückkehren wollen würde. "Es ist so langweilig und so falsch", so Carey im Interview. "Sind die Leistungen gut, sagst du die Hälfte der Zeit "Das war gut"." Für die anderen müsse man sich auf künstliche Art und Weise, Dinge aus der Nase ziehen.

Wenig Glück hatte Mariah Carey 2013 auch mit ihrer Jury-Kollegin Nicki Minaj (32, "Anaconda"). Zwei Frauen gegeneinander auszuspielen, sei keine gute Sache. "Es sollte um die Teilnehmer gehen statt um eine erfundene Fehde, die immer lächerlicher wird", so Carey über den Streit mit Minaj. Obwohl sich jeder andere um einen Platz in der Jury reißen würde, wolle sie nie wieder etwas mit "American Idol" zu tun haben.

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Wie der TV-Sender "Fox" bekannt gab, wird die kommende 15. Staffel der Casting-Show die letzte sein. In der Jury der abschließenden Auflage sitzen Jennifer Lopez, 45, Keith Urban, 47, und Harry Conick Junior, 47. Die Sendung hatte speziell in den vergangenen Ausgaben mit stark sinkenden Quoten zu kämpfen, da sich die Konkurrenz-Casting-Show "The Voice" immer mehr Marktanteile sichern konnte.

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