Maria Furtwängler: Innere 'Tatort'-Krise überstanden

Schauspielerin Maria Furtwängler hat ihre Liebe zum "Tatort" nach einigen Zweifeln wiederentdeckt

Maria Furtwängler, 47, hatte Angst, sich zu wiederholen und gönnte sich deswegen eine zweijährige "Tatort"-Pause.

Derzeit dreht die erfolgreiche Künstlerin ihren 22. ARD-Krimi, der noch vor Weihnachten ausgestrahlt werden soll. Ihre Fans haben sie sicher vermisst: Ganze zwei Jahre schlüpfte Furtwängler nicht in ihre Paraderolle Charlotte Lindholm.

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Warum, das erklärte sie jetzt der "Bild"-Zeitung: "Ich hatte eine kleine innere "Tatort"-Krise. Wie es sich gehört, so ungefähr im siebten Jahr. Ich dachte, wenn ich zwei Filme im Jahr drehe, dann kann ich mich irgendwann nur noch wiederholen." Zum Glück aber ist diese Krise überstanden, die Schauspielerin hat ihre Liebe zum "Tatort" wiederentdeckt. "Es ist wie in einer Liebesbeziehung. Da geht"s ja auch nicht ohne Krise", schmunzelte die hübsche Blondine.

"Der gute Hirte" spielt im so genannten Schweinegürtel in Niedersachsen und wird derzeit in Buchholz gedreht. Es geht um einen Mordanschlag auf den Fleischlieferanten Jan-Peter Landmann (gespielt von Heino Ferch), der von seinen Mitarbeitern zwar verehrt, von der Konkurrenz aber gehasst wird. Im Schweinegürtel gibt es extrem viele Zuchttiere, klar, dass das Thema Massentierhaltung auch angesprochen wird. Maria Furtwängler findet, dass die Menschen zu oft wegsehen: "Ich hoffe, dass die Menschen durch den neuen Film bewegt werden", sagte sie laut "fnp.de'.

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