Maria Ehrich Rückhalt durch Freunde

Maria Ehrich
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Shootingstar Maria Ehrich muss sich nicht vorwerfen, sich durch ihren Erfolg verändert zu haben.

Maria Ehrich (20) ist zu Hause immer noch dieselbe.

Die junge Schauspielerin ('Dresden') hat in ihren jungen Jahren schon in über 20 Filmen mitgespielt und ist derzeit in 'Rubinrot', dem ersten Teil der Trilogie 'Liebe geht durch die Zeiten', zu sehen.

Im Interview mit 'Cover Media' erzählte sie davon, wie ihre Freunde damit umgehen, dass ihr Ruhm stetig wächst: "Meine Freunde freuen sich, die finden es alle cool. Das war schon immer alles total entspannt. Ich hatte schon immer meinen festen Freundeskreis und die haben das von Anfang miterlebt, waren immer positiv gestimmt, wenn ich was Neues angefangen habe. Ich habe meine Freunde auch immer mit einbezogen und sie, als ich noch jünger war, mal mit zum Set genommen."

Ihre erste Rolle ergatterte die Erfurterin mit zehn Jahren, damals zeigte ihr ihre Mutter einen Zeitungsausschnitt, in dem die Hauptrolle für den Kinderfilm 'Mein Bruder ist ein Hund' gesucht wurde. "Ich dachte nicht, dass das was wird, aber dann bin ich durch das erste Casting gekommen, durch das zweite, durch das dritte und dann hatte ich das vierte Casting - und dann hatte ich plötzlich die Rolle! Direkt danach habe ich eine Agentur gefunden, die mich haben wollte, und so nahm alles seinen Lauf", grinste Ehrich und ergänzte lachend, dass ihre Eltern ihren Erfolg nicht kommen sahen: "Ich sollte nämlich meinen Eltern immer etwas vorspielen, aber das kann ich einfach nicht. Und dann haben die sich immer gefragt: 'Oh ne, die Maria ist so schlecht, warum kommt die immer weiter?' Irgendwann hatte ich die Rolle und keiner konnte es verstehen!" Nichtsdestotrotz kann sich die junge Künstlerin immer auf ihre Lieben verlassen. "Sie haben schnell gemerkt, wie viel Spaß ich daran habe, und dass es mir auch was gibt. Deshalb kam die Frage, ob ich es weitermachen darf, gar nicht auf. Die haben mir immer Rückhalt gegeben und waren immer auf meiner Seite", lächelte Maria Ehrich.

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