Malcolm mittendrin: Das sagt Bryan Cranston zu einem Reboot

"Full House" und "Eine schrecklich nette Familie" bekommen wohl Spin-offs. Geht auch "Malcolm mittendrin" in die nächste Runde?

Nicht "Seinfeld" und auch nicht "Breaking Bad": Wenn Bryan Cranston, 59, die Chance bekäme, erneut in eine seiner Rollen zu schlüpfen, wäre das bei "Malcolm mittendrin". Das verriet der Schauspieler "ET Canada": "Seit dem letzten Drehtag sind zehn Jahre vergangen und es wäre lustig, die Klamotten dieses Typen noch einmal anzuziehen und spaßig und süß und liebenswert und unglücklich und ahnungslos und ängstlich zu sein."

Cranston war in "Malcolm mittendrin" als Ehemann und Vater Hal zu sehen. Zwischen 2000 und 2006 spielte er in 151 Folgen der Serie mit. Hauptdarsteller Frankie Muniz, 29, hatte ebenfalls vor ein paar Tagen über ein mögliches Sequel gescherzt, das nach "Malcolm In The Middle" ja dann "Malcolm In The Mid-life Crisis" heißen könnte, schrieb er auf Twitter. Anders als bei den Serien "Full House" und "Eine schrecklich nette Familie" ist aber nichts über konkrete Pläne bekannt - bisher.

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Cranston verschwindet natürlich auch ohne "Malcolm mittendrin" nicht vom Bildschirm. Als nächstes ist er in dem Kinofilm "Trumbo" zu sehen, der in den 1940er Jahren in Amerika spielt. Cranston mimt einen Drehbuchautoren Hollywoods, der ins Visier der Kommunistenjäger gerät. In den USA läuft der Film ab November, über einen deutschen Starttermin ist noch nichts bekannt.

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