Madonna: "Wir müssen alle Religionen akzeptieren!"

Die ganze Welt ist von dem schrecklichen Attentat in Paris geschockt - auch Musik-Legende Madonna meldete sich zu Wort

Madonna, 56, ist von den aktuellen Geschehnissen in Paris total entsetzt.

Nach dem Attentat auf die Redaktion des französischen Satire-Magazins "Charlie Hebdo", bei dem zwölf Menschen erschossen und mehrere weitere schwer verletzt wurden, zeigte sich die Sängerin ("Hung Up") auf ihren sozialen Kanälen total geschockt. "Wir müssen alle Religionen respektieren! Aber wir müssen auch Menschenleben respektieren!! Im Namen Gottes zu töten, ist eine Idee der Menschen, nicht eine Idee Gottes", ermahnte die bekennende Kabbala-Anhängerin auf ihrem Twitter-Account ihre Fans und führte auf Instagram ihre Sorgen näher aus: "Dies sind beängstigende Zeiten, in denen wir leben. Ignoranz erzeugt Intoleranz und Angst. Wir können die Dunkelheit nur mit Licht bekämpfen! Wir sind alle Charlie!", schrieb sie und lud zu der Bildunterschrift ein Foto mit den Worten "Je suis Charlie" hoch, um ihre Solidarität auszusprechen.

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Am 7. Januar hatten die Attentäter mit Kalaschnikows und einem Raketenwerfer bewaffnet die Redaktionsräume des für seine Religionskritik bekannten Satire-Magazins gestürmt und auf ihrer anschließenden Flucht auch einen Polizisten erschossen.

Auch das britische Supermodel Cara Delevingne, 22, äußerte sich auf seinem Instagram-Account zu der schrecklichen Tat und verdeutlichte die Wichtigkeit von Redefreiheit: "Jeder sollte die Freiheit haben, sich selbst auszudrücken, ohne Angst um das eigene Leben haben zu müssen", lautete ihr kritischer Kommentar. Dazu lud die Laufsteg-Grazie eine Zeichnung von einem Maschinengewehr hoch, das einen Bleistift zertrümmert.

Neben Madonna und Cara Delevingne bekundeten noch etliche Stars und zahlreiche Medien ihre Solidarität mit Frankreich und den Opfern des schrecklichen Terroraktes.

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