Lisa Kudrow Ich will nicht wie eine Idiotin dastehen

Lisa Kudrow
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Schauspielerin Lisa Kudrow fürchtet, dass sie wegen ihrer Wortwahl von den Leuten nicht ernstgenommen wird

Lisa Kudrow (50) würde sich gerne gewählter ausdrücken, da sie glaubt, ihr Wortschatz mache einen schlechten Eindruck.

Die Schauspielerin ('Einfach zu haben') benutzt einen Ausdruck sehr oft und das nervt sie selbst: "Ich sage 'so' ziemlich oft. Ich merke das nicht, bis ich es gedruckt sehe. Ich höre mich dann wie eine Idiotin an und ich lese mich dann wie eine Idiotin. Aber ich bin wirklich keine - meine größte Angst ist es, wie eine Idiotin dazustehen", gab die Darstellerin im Interview mit 'Vanity Fair' zu. In dem Gespräch plauderte die Blondine auch über ihren größten Erfolg - der eigentlich gar nicht ihr eigener sei: "Meine größte Errungenschaft ist meine Familie - mein Sohn und mein Mann", schwärmte der Star über den 14-jährigen Julian und ihren Gatten, mit dem sie seit fast zwanzig Jahren verheiratet ist - Michael Stern. "Ich bin immer noch verheiratet und mein Sohn ist ein netter Mensch. Das ist eigentlich nicht mein Verdienst, oder? Ich sollte damit aufhören, jeden Erfolg für mich zu beanspruchen."

Lisa Kudrow wurde mit der Serie 'Friends' zusammen mit ihren Kollegen David Schwimmer (46), Matthew Perry (43), Jennifer Aniston (44), Courteney Cox (49) und Matt Le Blanc (46) zu internationalen Stars, die in den letzten beiden Staffeln pro Folge eine Million Dollar kassierten. Die Serie wurde 2004 eingestellt, aber noch immer wollen die Fans, dass alle sechs wieder gemeinsam vor die Kamera treten, was Lisa Kudrow für keine gute Idee hält: "Eine 'Friends'-Reunion? Wie traurig. Das war ein Gerücht, das am ersten Tag nach dem Ende startete. Das war die erste Frage, die mir gestellt wurde - ob es eine Reunion geben würde? Damals fing es an und es hat nie wieder aufgehört."

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