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Lindsay Lohan Was redet sie denn da?

Lindsay Lohan
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Skandalstar Lindsay Lohan soll während eines Interviews gelogen haben. Entgegen ihrer Behauptungen kam sie dem Leichensack von Whitney Houston offenbar gar nicht nahe

Eine jüngste Aussage von Lindsay Lohan, 28, wurde anscheinend als Lüge entlarvt.

Die Schauspielerin ("Girls Club - Vorsicht bissig!") enthüllte vor Kurzem in einem Interview, während ihrer Sozialarbeit in der Leichenhalle von Los Angeles im Februar 2012 mit den sterblichen Überresten der verstorbenen Hitsängerin Whitney Houston (†48, "How Will I Know") in Berührung gekommen zu sein. Ein Angestellter ließ nun jedoch gegenüber "TMZ" verlauten, dass dies gar nicht möglich sein. Lindsays Beschreibungen zufolge soll Whitney in einem Leichensack vor ihr gelegen haben, doch laut dem Leichenschauhaus-Insider habe man die Sängerin zu keinem Zeitpunkt in einem solchen verwahrt.

Warum also log der Rotschopf? In dem Interview, das die Hollywood-Darstellerin der britischen Zeitung "The Telegraph" gab, behauptete sie jedenfalls, dass man sie während ihres Sozialdienstes aufgrund ihres Promi-Status auf dem Kieker gehabt hätte. "[Die Arbeit in der Leichenhalle] war wirklich mies. Viele von den anderen Mitarbeitern hätten [die Drecksarbeit] erledigen können, aber ständig hieß es "Nein, das schaffen die nicht. Lohan packt das"", berichtete die skandalverfolgte Amerikanerin der Publikation. Dann kam die fragwürdige Bemerkung: "Es ist anders für mich als für andere Leute. Niemand sonst müsste in einer Leichenhalle in L.A. arbeiten und den Leichensack von Whitney Houston herumrollen."

Den Sozialdienst musste Lindsay Lohan übrigens absolvieren, nachdem sie trunken hinterm Steuer erwischt wurde und anschließend durch den Diebstahl einer Halskette ihre Bewährungsauflagen verletzte.

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