Lindsay Lohan Volles Risiko vor Gericht

Lindsay Lohan
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Schauspielerin Lindsay Lohan hat einen Deal ausgeschlagen, der es ihr ermöglicht hätte, in den Entzug statt ins Gefängnis zu gehen.

Lindsay Lohan (26) und ihr Anwalt Mark Heller setzen alles auf eine Karte und wiesen ein Angebot von Seiten der Anklage ab.

Die Schauspielerin ('Machete') ist derzeit angeklagt, weil sie nach einem angeblich von ihr verschuldeten Autounfall die Polizei belogen haben soll. 'Radar Online' meldete nun, dass Lohan und ihr Anwalt einen gerichtlichen Deal abgelehnt haben: Danach hätte Lohan neun Monate in den Entzug gehen sollen und wäre so einer möglichen Gefängnisstrafe entkommen. Der Webseite zufolge rechnet Heller aber damit, seine Mandantin in allen Anklagepunkten entlasten zu können.

Zum Zeitpunkt ihrer vermeintlichen Lüge war La Lohan wegen Diebstahls auf Bewährung, sollte sie also schuldig gesprochen werden, droht ihr eine Haftstrafe.

"Lindsay hat Mark davon überzeugt, die Polizei nicht angelogen zu haben", erklärte ein Insider. "Es gab einen Deal, nach dem Lindsay neun Monate in den Entzug gemusst hätte - aber das lehnte sie kategorisch ab. Mark wollte keinen Deal unterschreiben, der mehr als 60 Tage Entzug für Lindsay bedeutet."

Am 30. Januar muss Lindsay Lohan wieder vor Gericht erscheinen, dann wird ihr der endgültige Termin ihrer Verhandlung mitgeteilt.

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