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Lindsay Lohan Reporter sollte verschwinden

Lindsay Lohan
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Schauspielerin Lindsay Lohan wollte einen Reporter vom Set ihres neuesten Films verbannen.

Lindsay Lohan (26) wollte am Set von 'The Canyons' nicht von einem gewissen Reporter interviewt werden und setzte sich dafür ein, dass dieser verschwindet.

Die skandalgebeutelte Schauspielerin ('Bobby') drehte im letzten Jahr den Independent-Film 'The Canyons', in dem es um eine Gruppe junger Leute und ihre sexuellen Abenteuer in Hollywood geht. Paul Schrader (66, 'Ein Mann für gewisse Stunden') fungierte als Regisseur für den Schwarz-Weiß-Streifen, in dem Lohan neben dem US-amerikanischen Pornostar James Deen (26) zu sehen ist.

Doch Lohan hatte wenig Spaß am Set, denn Stephen Rodrick, ein Reporter von der 'New York Times', war jeden Tag anwesend und nicht gerade von der Arbeitseinstellung der Darstellerin begeistert. Auf seinen Beobachtungen am Set beruhend, behauptete der Journalist, dass Lindsay Lohan ständig zu spät zu den Dreharbeiten erscheinen würde, an manchen Tagen überhaupt nicht auftauchte und, nachdem man sie am zweiten Tag der Dreharbeiten gefeuert hatte, bei den Produzenten darum bettelte, ihr den Job zurückzugeben. Verständlicherweise befürchtete der ehemalige Kinderstar, bei dem Artikel im 'New York Times Magazine' nicht gut wegzukommen und wollte deswegen nichts mit dem Reporter zu tun haben. "Lindsay wollte auf keinen Fall von Stephen Rodrick interviewt werden, obwohl dieser jeden Tag am Set war", verriet ein Insider gegenüber 'Radar Online'. "Sie wollte Rodrick schlicht und einfach nicht am Set haben. Man hört so gut wie nie, dass ein Reporter wirklich jeden Tag am Set ist und so machte Lindsay Paul Schrader deutlich, dass sie den Reporter dauerhaft vom Set verbannen lassen will. Sie wusste, dass sie in der Presse-Story negativ dargestellt werden würde, obwohl man ihr versicherte, dass Rodrick nicht nur über sie schreiben würde, sondern darüber, wie schwierig es ist, einen Independent-Film zu drehen. Schrader machte Lindsay dann klipp und klar deutlich, dass sie gefeuert werden würde, sollte sie nicht mit Rodrick kooperieren."

Angeblich bekam die Film-Diva pro Drehtag nur eine Gage von hundert Dollar [75 Euro], soll aber laut Reporter Rodrick an den Erlösen des Films beteiligt werden. Ob der Low-Budget-Film, der bereits für das 'Sundance Film Festival' abgelehnt wurde, es jemals ins Kino schafft, ist allerdings fraglich. "Lindsay würde es nicht wundern, wenn der Film sofort auf DVD erscheint und nie auf die große Leinwand kommt", plauderte der Insider weiterhin über den Streifen aus, der wohl nicht nur Lindsay Lohan einiges an Nerven gekostet hat.

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