Lindsay Lohan: Gutes Benehmen im Entzug

Skandalmädchen Lindsay Lohan soll sich mit den Regeln im Entzug abgefunden haben.

Lindsay Lohan (26) lässt im Entzug keine Klagen aufkommen.

Das frühere Teenie-Idol ('Bekenntnisse einer Highschool-Diva') durchläuft derzeit ein 90-Tages-Entzugsprogramm in der Betty Ford Klinik in Kalifornien. Noch bevor sie ihren Entzug antrat, betonte La Lohan in einem interview, dass die Maßnahme "sinnlos" sei und machte damit deutlich, dass sie nicht glaube, ein Problem zu haben. Nun allerdings enthüllte ein Klinikmitarbeiter 'Radar Online', dass sich die Einstellung des Starlets drastisch geändert habe: "Lindsay wurde zunächst 48 Stunden entgiftet. Sie passt sich der Situation an, zurück in der Betty Ford Klinik zu sein und nimmt den Behandlungsplan, der für sie entworfen wurde, sehr offen an." Derzeit hat die Schauspielerin wohl noch ein Zimmer für sich allein, das könnte sich im Laufe der 90 Tage allerdings ändern.

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Auch von ihren Ansprüchen soll Lindsay Lohan etwas abgerückt sein: Zuvor wurde berichtet, die Künstlerin sei nicht bereit, auf Luxusartikel wie ihren Laptop, ihr Handy, Zigaretten und ähnliches zu verzichten. Nun stecke sie ein wenig zurück: "Beim Einchecken wurde ihr Handy konfisziert, aber Lindsay wird es später zurückbekommen. Die Patienten bekommen ihre technischen Geräte jeden Tag für eine kurze Zeit, damit sie mit ihren Lieben sprechen können. Das wird sehr streng reguliert."

Aus den Gerichtsunterlagen geht hervor, dass Lindsay Lohan jeden Tag einem strengen Ablauf an Therapien und anderen Maßnahmen folgen muss und von einem Team an Helfern umgeben ist, darunter ein Arzt, Krankenschwestern, geistliche Unterstützer und ein auf Abhängigkeit spezialisierter Chemotechniker, der einen individuellen Erholungsplan für den Star erstellt hat.

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