Lily Allen: Kritik an eigenen Songs

Popstar Lily Allen hasst einige ihre eigenen Songs

Lily Allen (28) kann es nicht gut haben, wenn schlechte Musik gespielt wird - zum Beispiel ihre.

Gerade erst kletterte die Sängerin mit ihrer Version des Keane-Songs 'Somewhere Only We Know' auf den zweiten Platz der britischen Charts. Das bedeutet aber nicht, dass die Engländerin selbst diese Platte kaufen würde. "Ich kann das Lied nicht hören, wenn ich ehrlich sein soll. Es ist ziemlich schrill", zitiert die Zeitung 'The Mirror eine Antwort Allens gegenüber Nick Grimshaw von Radio 1. Auch ihr Hit 'Smile' verursache ihr "Bauchschmerzen".

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Glücklicherweise befinden sich auf ihrem neuen Album aber auch ein paar Tracks, die ihre Augen leuchten und nicht tränen lassen. Als Inspiration für die guten Lieder nennt die zweifache Mutter übrigens Rache: "Ich war im Studio und dieser Mensch fing an, wirklich gemein mir gegenüber zu sein. Dieser Mensch war ohne erkennbaren Grund fies. Das war brillant - es entfachte diese kindische Wut in meinem Bauch." Auch einer gewissen "Miss Banks" dankte die dunkelhaarige Pop-Mieze und spielte wohl auf ihren Zwist mit Azealia Banks (22, '212') an. Die Rapperin ist nicht der einzige Dorn im Auge von Lily Allen, ihre neue Single 'Hard Out There' beschäftigt sich Berichten zufolge mit dem Video zu Robin Thickes (36) Song 'Blurred Lines'.

Allerdings beschäftigt sich die Britin nicht mehr mit ganzem Herzen mit ihrer Karriere, die größte Priorität nimmt ihre Familie ein: Mit ihrem Ehemann Sam Cooper erzieht sie die gemeinsamen Töchter Ethel und Marnie. "Ich möchte soviel Zeit wie möglich mit meinen Kindern verbringen und wenn ich nach L.A. ginge, würde das bedeuten, sie zurücklassen zu müssen. Deswegen versuche ich das nicht, ich bleibe zu Hause und kuschele mich in meine Kaschmirdecken", lächelte Lily Allen.

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