Lexy Hell: Mehr Sport könnte nicht schaden

Tattoo-Blondine Lexy Hell hat beim Modeln auf der Berlin Fashion Week festgestellt, dass sie mal wieder ins Fitnessstudio gehen sollte.

Lexy Hell

Lexy Hell (25) wünscht sich mehr Bewegung.

Die kultige Blondine, die sich einen Namen als waschechte Tattoo-Braut gemacht hat, ist seit langem Dauergast auf der Modewoche in Berlin. In diesem Jahr darf sie sogar selbst mitlaufen: Am Montag präsentierte sie sich in den Entwürfen des Designer-Duos 'Kauffeld & Jahn', gestern startete sie bei . Gegenüber 'Promiflash' schwärmte sie vor der Show: "Ich bin schon ganz aufgeregt. Es ist zwar nicht mein erstes Mal, dass ich laufe, aber hier in Berlin im Zelt schon."

Während der ersten Tage auf dem großen Mode-Event konnte die Schöne aber eines schon feststellen: Als Model lohnt es sich, sich an seine gute Vorsätze in Sachen Sport zu halten. Sie kicherte: "Sport hätte ich nötig, im Vergleich zu den anderen Models. Man nimmt es sich immer vor, aber es wird nie etwas daraus."

Dabei fällt die gebürtige Österreicherin weniger durch einen durchtrainierten Körper, als mehr durch ihre vielen bunten Tattoos auf. Mit 16 ging sie das erste Mal zum tätowieren - ohne ihren Eltern davon zu erzählen. Inzwischen ist der Großteil ihres Körpers mit Bildern bedeckt und sie lässt es etwas langsamer angehen. Vor einigen Monaten enthüllte sie im Gespräch mit 'Promiflash': "Die ersten fünf bis sechs Jahre bin ich alle drei bis vier Wochen gegangen, sonst würde es gar nicht so schnell gehen. Jetzt habe ich schon länger nichts mehr gemacht, weil es einfach zu viel ist." Ständig angestarrt zu werden ist für die Modebegeisterte nur ab und zu ein Problem: "Manchmal nervt es, wenn die Leute dann tuscheln, manchmal merke ich es gar nicht mehr", fasste Lexy Hell zusammen.

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