Lana Del Rey Verliebt in die Gefahr

Lana Del Rey
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Sängerin Lana Del Rey (26) braucht den Adrenalinschub, um sich gut zu fühlen.

Lana Del Ray (26) mag es, wenn es gefährlich wird.

Die Sängerin ('Video Games') wuchs in Lake Placid auf, einem Dorf im Staat New York. Mit 14 wurde die Amerikanerin ins Internat geschickt, um von ihrer Alkoholsucht loszukommen, was sie dank einer Therapie auch geschafft hat. Ihre Probleme rührten von der Langeweile ihres Heimatortes her: "Es war lahm", enthüllte die Musikerin gegenüber 'Electronic Beats'. "Aber es war auch irre. Ich war ein böses Mädchen, jetzt bin ich brav. Ich denke, ich hatte eine Tendenz zum Bösen. Ich habe keine verletzenden Sachen gemacht, aber ich wurde von den wilden Dingen angezogen. Ich liebe Motorradfahren, ich liebe Achterbahnfahrten und ich mag den Adrenalinschub. Aber ich fand wahres Glück, als ich in New York lebte und mit anderen Leuten gearbeitet habe. Ich weiß nicht, aber ich finde es [Lake Placid] nicht schlimm."

Mit fast 18 Jahren zog Lana Del Rey dann nach New York in die berüchtigte Bronx, das habe sie sehr abgehärtet. "Ich habe vier Jahre in der Bronx gelebt. Ich hatte schon immer ein echtes Straßenkind in mir, schon als ich in der Schule war. Ich war ziemlich verrückt. Jeder wusste, dass ich irre war."

Die Künstlerin plauderte auch darüber, wie sehr sie das ständige Herumreisen und die Wohnungswechsel gemocht hat, sich das jetzt aber langsam ändert. Im Februar kamen Gerüchte auf, dass sich Del Rey mit dem schottischen Musiker Barrie-James O'Neill verlobt habe, da sie einen passenden Ring trug. Er könnte der Grund für ihre neue Sesshaftigkeit sein: "Ich finde, Amerika hat eine tolle Landschaft und Geschichte. Kalifornien ist schön, New York ist schön, aber wenn man im Herzen eine Zigeunerin ist, dann macht es dir nichts aus, zu reisen. Obwohl ich es immer weniger denke. Als ich jung war, wollte ich ein unvorhersehbares Leben führen, wo ich mich frei fühle, und dorthin reise, wo ich will. Jetzt mag ich es, an einem Ort zu leben", offenbarte Lana Del Rey.

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