Lady Gaga Niederlage vor Gericht

Lady Gaga
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Lady Gaga steht derzeit wegen der Klage einer ehemaligen Mitarbeiterin vor Gericht - und musste einen Rückschlag einstecken

Lady Gaga setzt sich derzeit mit ihrer ehemaligen Angestellten Jennifer O'Neill auseinander, die sie 2011 auf umgerechnet über 286.000 Euro verklagte. Eine Behauptung der Ex-Mitarbeiterin lautet, sie hätte immer Bereitschaft gehabt. Davon will der Popstar nichts hören. Sie bat den Richter am Bundesgericht von Manhattan, die Behauptung zu streichen. Hinter O'Neills Klage steht die Behauptung, durch die permanente Verfügbarkeit hätte sie ihr Privatleben quasi aufgeben müssen und wäre dafür nicht angemessen bezahlt worden - das soll Gaga nun nachholen.

Die behauptet jedoch, das Gegenteil wäre der Fall gewesen: Keinesfalls hätte ihre einstige Kollegin permanent zur Verfügung stehen müssen, sie hätte lediglich die ganze Zeit ein Handy dabei haben müssen. Der Richter entschied, dass Bereitschaft als Arbeitszeit einzustufen sei. Die Geschworenen sollen nun entscheiden, wie viel Zeit für ihr Privatleben O'Neill tatsächlich zugestanden wurde.

Es gibt auch Erfreulicheres aus dem Leben der Pop-Prinzessin: Sie fiebert der Veröffentlichung ihres neuen Albums ARTPOP entgegen - geplant erhältlich ab dem 11. November - und bat ihre Fans, die "Little Monsters", auf Twitter und Facebook zu wählen, welche Single sie als nächstes rausbringen solle. "Okay Monsters! Jetzt habt ihr schon ein bisschen von ARTPOP live gesehen, was wäre Eure Wahl für die zweite Single?", schrieb sie, nachdem sie das Album vergangenes Wochenende beim iTunes-Festival in London vorgestellt hatte. Dort gab sie sieben Songs der Platte zum Besten, inklusive 'Jewels & Drugs', auf dem der Star zum ersten Mal seine Rap-Künste unter Beweis stellt. Der Auftritt war übrigens auch der erste, nachdem sich Lady Gaga im Februar einer Hüftoperation unterziehen musste.

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