Kylie Jenner: Mit Sex-Tape könnte sie Kim schlagen

Mit einem Sex-Tape würde Kylie Jenner ihrer großen Schwester Kim Kardashian Konkurrenz machen, ist man sich in der Porno-Industrie sicher.

Sex-Tapes können für die Karriere sehr förderlich sein - das weiß man auch im Kardashian-Jenner-Clan - spätestens seit Sprössling Kim, 34, damit Erfahrung gemacht hat. Und nachdem ihre Halbschwester Kylie Jenner gerade 18 Jahre alt geworden ist, denkt man in der Porno-Industrie offenbar, dass es jetzt Zeit für einen neuen Star in der Familie ist. Der Boss von Vivid Entertainment, Steve Hirsch, sagte dem US-Promiportal "TMZ", ein Clip mit Kylie Jenner könnte erfolgreicher sein als der ihrer großen Schwester.

Zehn Millionen Dollar (etwa 8,8 Millionen Euro) soll Hirsch der 18-Jährigen geboten haben - worüber "Hustler"-Gründer Larry Flynt, 72, offenbar nur lachen kann, maximal zwei Millionen sei sie seiner Meinung nach wert, sagte er laut "TMZ". Allerdings weiß Hirsch offenbar, wovon er spricht, er soll auch für den Erfolg von Kardashians Sex-Tape verantwortlich gewesen sein: Das kam im Februar 2007 an die Öffentlichkeit. Kardashian und ihr damaliger Freund Ray J hatten es 2003 aufgenommen. Das It-Girl hatte zunächst gegen Vivid Entertainment, das den Film unter dem Namen "Kim K Superstar" vertrieb, geklagt. Später soll es eine außergerichtliche Einigung über fünf Millionen Dollar (4,4 Millionen Euro) gegeben haben.

Jasmin Tawil

Sie veröffentlicht ein Video von ihrem Sohn

Jasmin Tawil
Nach den überraschenden Baby-News veröffentlicht Jasmin Tawil nun ein süßes Video von ihrem Sohn Ocean Malik.
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Neben den zehn Millionen von Hirsch sollen Jenner weitere Angebote aus der Branche vorliegen. Voraussichtlich wird sie sich aber wohl weiter erst mal nur in der Familien-Reality-Show "Keeping Up with the Kardashians" zeigen. Nebenbei vertreibt die 18-Jährige noch diverse Beauty- und Modeprodukte, moderiert und modelt. Und an Geld mangelt es ihr sicher nicht: Erst im Februar leistete sich die Freundin von Rapper Tyga, 25, eine Villa im Wert von 2,7 Millionen Dollar (2,4 Millionen Euro) im kalifornischen Calabasas.

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