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Kim Kardashian Neustart bitte

Kim Kardashian
© CoverMedia
Berichten zufolge bat Reality-TV-Schönheit Kim Kardashian einen Richter, ihre Scheidung zu beschleunigen

Kim Kardashian (32) will so schnell wie möglich ihre Scheidung hinter sich bringen, damit sie ein "neues, erfülltes Leben" mit Kanye West (35) führen kann.

Die Reality-TV-Beauty ('Keeping Up with the Kardashians') heiratete 2011 den Basketballspieler Kris Humphries (28), die Ehe hielt allerdings nur 72 Tage. Kardashian reichte die Scheidung ein, doch das Verfahren zieht sich bis zum heutigen Tag. In Gerichtsunterlagen, die 'TMZ' vorliegen, drängte die Geschäftsfrau den Richter, die Scheidung zu beschleunigen, weil es "helfen wird, ein neues, erfülltes Leben für mich zu schaffen".

Die schöne Brünette erwartet im Juli das erste gemeinsame Kind mit ihrem Rapper-Freund West ('Mercy'), mit dem sie seit vergangenem Jahr liiert ist. Die werdende Mutter behauptet, der Stress der sich hinziehenden Scheidung gefährde auch "die Gesundheit und das Wohl meines ungeborenen Kindes". In dem Absatz heißt es weiter, West sei "bereit, eine freiwillige Vaterschaftserklärung zu unterzeichnen, wenn das Kind geboren ist", allerdings werde er das nicht tun können, wenn seine Freundin noch mit Humphries verheiratet sei.

Die Dokumente kamen ans Licht, nachdem Kardashians Arzt sie anscheinend warnte, der Scheidungsstress könnte sich auf den Fötus auswirken und potenzielle "Langzeiteffekte" für ihr Kind haben.

Bereits gestern berichtete 'TMZ', dass die Schwangere vor einigen Tagen mitten in der Nacht ihren Arzt angerufen habe, weil sie "akute Schmerzen" hatte. Laut der Webseite untersuchte der Mediziner Kardashian, befand jedoch, die meisten ihrer Symptome seien stressbedingt. Insider behaupten, der einzige "signifikante Stress" im Leben des Stars sei ihre Scheidung.

Bereits Anfang der Woche war bekannt geworden, dass der Anwalt von Kris Humphries, Marshall Waller, Papiere eingereicht hatte, in denen es heißt, sein Klient werde die Scheidung aufgrund Kardashians "ungeplanter Schwangerschaft" nicht beschleunigen. "Was hier wirklich passiert, ist, dass eine 'Dringlichkeit' in Form einer anscheinend ungeplanten Schwangerschaft, etwas, womit [Humphries] nichts zu tun hatte, von [Kim] als eine Gelegenheit angesehen wird, einen Prozessvorteil zu erhalten, indem sie versucht, dieses Gericht zu zwingen, voreilig eine Gerichtsverhandlung für diese Angelegenheit festzulegen", besagen Wallers Papiere.

Der Fall Kim Kardashian vs. Kris Humphries geht also weiter.

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