Kiefer Sutherland: Schlaflos wegen "24"

Serienstar Kiefer Sutherland war vor den Dreharbeiten zu "24: Live Another Day" so aufgeregt, dass er nicht schlafen konnte

Eigentlich fand die Thriller-Serie "24", in der Kiefer Sutherland in die Hauptrolle des "Jack Bauer" schlüpfte, schon 2010 ihr Ende - jetzt kommen zwölf neue Teile. In denen taucht "Bauer" aus seinem Versteck in London auf, um einen Terroranschlag zu vereiteln. Der gestandene Schauspielstar war extrem nervös, zu seiner Paraderolle zurückzukehren: "Ich hatte echt Schiss", gab er laut "TV Movie" zu. "Bevor es losging, habe ich einige Nächte nicht geschlafen."

Gott sei Dank hatte der Kanadier etwas, womit er sich abreagieren konnte. Die Rolle erforderte nämlich ein hartes Fitness-Regime. "Sonst hätte ich nie und nimmer mithalten können. Der reine Spaß ist diese Rolle wirklich nicht!"

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©Gala

2001 ging es mit "24" los, die Serie schaffte es auf eine Riesen-Fangemeinde und beeindruckende acht Staffeln, bevor sie schließlich zu Ende ging. Am schwersten fiel es Sutherland damals, der Crew auf Wiedersehen zu sagen. "Wenn man acht Jahre mit 150 Leuten zusammenarbeitet, passiert eine Menge. Im Laufe der Serie hatten wir 36 Hochzeiten und es kamen über 40 Kinder zur Welt. Es gab Zeiten, in denen ich öfter im Krankenhaus war als am Set."

Während sich der Schauspieler fit durch "24" kämpfte, kann er in Sachen Technik nicht ganz mit "Jack Bauer" mithalten. Gegenüber der "Bild" gestand er kürzlich, dass er "analog-altmodisch" sei: "Ich liebe Bücher, die man anfassen kann. Zeitungen, die man blättern kann." Auch mit Computern könne er nichts anfangen, offenbarte Kiefer Sutherland.

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