Kesha: Aufruf zur Tierliebe

Sängerin Kesha rief ihre Fans über Twitter dazu auf, tierlieb zu sein, nachdem sie eine aufwühlende Dokumentation über Tiger gesehen hatte.

Kesha (26) bat ihre Fans eindringlich, Tieren gegenüber "Liebe" zu zeigen.

Die Vegetarierin ('We R Who We R') war absolut entsetzt, nachdem sie sich eine grausame Dokumentation über Tiger angesehen hatte. Den Tränen nahe nutzte die Sängerin daraufhin ihre Twitterseite, um ihren Followern ans Herz zu legen, lebendige Kreaturen, ebenso wie andere Menschen, zu respektieren. "Sehe mir eine Mini-Doku an über Tiger, die gezüchtet und getötet werden, um Tiger-Wein zu machen", schrieb die Blondine. "Macht mich krank. Wir müssen uns gegenseitig und Tieren Liebe zeigen. Wir alle brauchen einfach Liebe. Bitte."

Die Musikerin hatte bereits in der Vergangenheit über ihre Tierliebe gesprochen und stets betont, dass sie keinen echten Pelz trage. Der Zeitung 'The Phoenix New Times' hatte sie schon 2010 erklärt, weshalb sie sich zudem fleischlos ernährt. "Ich liebe Tiere einfach, ich bin eine Befürworterin für Tierrechte und meine Familie hat Hunde aus der ganzen Welt gerettet", verkündete sie damals. "Ich glaube nicht an Tierversuche. Wenn ihr mich in Pelz seht, ist er immer künstlich. Manchmal seht ihr mich [echte] Totenköpfe tragen, aber die sind alle von überfahrenen Tieren."

Unterdessen wird in einem Monat eine neue Dokumentation über die Künstlerin herauskommen, die auf dem Sender MTV in den Vereinigten Staaten laufen soll. In der Serie 'Kesha: My Crazy Beautiful Life', die von ihrem Journalisten-Bruder Lagan Sebert gefilmt wurde, wird man die Dance-Popperin unter anderem ihren eigenen Urin trinken sehen. "Es sind mein Bruder und sein komischer Freund, die mir die letzten zweieinhalb Jahre gefolgt sind", verriet sie 'BBC Radio 1'. "Wir wussten an sich nicht, was wir taten, aber er ist mein kleiner Bruder und er ist mein bester Freund. Er hat mich um sechs Uhr morgens betrunken gemacht. Er hat all die Sachen miterlebt, die man sehen will, und all die Dinge, die man nicht wirklich sehen will - mit Kerlen rummachen, meinen eigenen Urin trinken, aus einem Gebäude springen, aus Flugzeugen springen, mit Haien schwimmen …", zählte Kesha auf und ergänzte: "Mir wurde gesagt, es sei gut, meinen eigenen Urin zu trinken, ich versuchte gesund zu leben."

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