Kerry Washington: Im Bann von "Game of Thrones"

Schauspielerin Kerry Washington ist besessen von der Fantasy-Serie "Game of Thrones" und hat ihr Team von "Scandal" bereits damit angesteckt

Die Fanliebe von Kerry Washington, 36, gegenüber "Game of Thrones" kennt keine Grenzen. Die Leidenschaft der Schauspielerin ("Django Unchained") für die Fantasy-Serie geht so weit, dass sie eine Mottoparty für ihre Mutter organisierte.

Zurzeit ist Washington in der Fernsehserie "Scandal" zu sehen, für die sie in diesem Jahr auch für einen Golden Globe nominiert war. In einem Interview mit "AccessHollywood.com" verriet sie, dass die komplette "Scandal"-Besetzung ein Faible für die Konkurrenzshow habe: "Ich bin ein riesiger 'Game of Thrones'-Fan. Die ganze Besetzung von 'Scandal' ist ganz verrückt danach. Ich habe meiner Mutter sogar anlässlich des Muttertages im vergangenen Jahr ein 'Game of Thrones'-Dinner gekocht. Wir haben riesige Truthahn-Schenkel gegessen - das hat so viel Spaß gemacht!"

Nur 6 Tage nach der Geburt

Trotz Risiken steht Melanie Müller wieder auf der Bühne

Melanie Müller
Babypause, Fehlanzeige! Auch nach der Geburt ihres zweiten Kindes gönnt sich Schlagersängerin Melanie Müller keine Pause. Nur sechs Tage danach steht sie trotz möglicher Risiken schon wieder auf der Bühne.
©RTL / Gala

Im Oktober des vergangenen Jahres verkündete Washington die freudige Nachricht, dass sie ihr erstes Kind mit ihrem Ehemann, dem American-Football-Spieler Nnamdi Asomugha, erwartet. Bei den Screen Actors Guild Awards am Samstag (18. Januar) bezauberte der Star in einer bauchfreien pinkfarbenen Prada-Bluse und einem langen schwarzen Rock. "Ich fühle mich großartig und sehr dankbar. Das ist nichts im Vergleich zu den 16-Stunden-Tagen bei 'Scandal'", lachte sie.

Dank der Winterpause von "Scandal" konnte es auch die werdende Mutter etwas ruhiger angehen lassen. Doch schon bald wird die Fernsehserie wieder ausgestrahlt und laut der Darstellerin können die Fans schon gespannt sein: "Wir nähern uns dem Ende der Pause. Das Warten lohnt sich", versprach Kerry Washington.

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