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Kardashians Ärger mit der Stiefmutter

Kim, Khloé, and Kourtney Kardashian
© CoverMedia
Die Kardashian-Familie wurde gerichtlich dazu aufgefordert, sich mit ihrer früheren Stiefmutter zu einigen

Kourtney (34), Kim (32) und Khloé Kardashian (29) sollen sich mit ihrer Stiefmutter Ellen Pearson einigen.

Die Realitystars ('Keeping Up with the Kardashians'), ihr Bruder Rob Kardashian (26) sowie ihre Mutter Kris Jenner (57) hatten die Witwe von Robert Kardashian (†59) auf eine Summe von umgerechnet 377.000 Euro verklagt, weil diese angeblich das Tagebuch des verstorbenen Anwalts veröffentlichen wollte. Daraufhin reichte Pearson eine Gegenklage ein, da sie glaubte, dass die Kardashians nur klagen würden, um Aufmerksamkeit für ihre Realityshow zu bekommen. 'Radar Online' berichtet nun, dass Richterin Jacqueline Chooljian alle Beteiligten dazu aufgefordert habe, sich auf einen Vergleich zu einigen. "Eine Vergleichs-Konferenz dient dazu, dass es eine informelle Unterhaltung zwischen den Anwälten, den verschiedenen Parteien, Haftungsschuldnern oder Versicherungen sowie dem Richter, der über den Vergleich wacht, gibt und somit der Wert eines Vergleichs ermittelt werden kann", erklärte Chooljian in der vergangenen Woche.

Es ist nicht das erste Mal, dass die Kardashians beschuldigt werden, fragwürdige Methoden zu entwickeln, um die Quote ihrer Serie in die Höhe zu treiben. Jenners neue Talkshow wurde bei ihrem Debüt im Juli von einigen Kritikern zerrissen. Linda Stasi, eine Kolumnistin der 'New York Post', regte sich darüber auf, dass sie ein wertvolles Geschenk bekam, als sie die Talkmaster-Qualitäten von Kris Jenner bemängelt hatte. Für sie sollte das weibliche Familienoberhaupt des Kardashian-Clans "die Klappe halten" und die Journalistin zog ihre Kritik auch nicht zurück, nachdem sie von dem TV-Star Dutzende von Cupcakes einer edlen Bäckerei und einen silbernen Kugelschreiber von Tiffany's im Wert von fast 250 Euro erhielt. "Macht mich diese Bestechung fett? Echt? Verdammt!", wetterte die Reporterin in ihrer Kolumne. "Kris, lass uns eines mal klarstellen. Ein Kuli macht mich nicht käuflich. Ein Kuli-und Bleistift-Set vielleicht, aber nur ein Kuli?", ätzte Stasi.

Da muss sich Kris Jenner wohl andere Sachen überlegen, um ihre Kritiker ruhig zu stellen - Prozesse gegen die Witwe ihres Ex-Mannes helfen sicherlich auch nicht. Sie und die Kardashian-Schwestern werden sich wohl außergerichtlich mit Pearson einigen müssen, um einen weiteren Skandal zu vermeiden.

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