Justin Bieber Manager rät zum Entzug

Justin Bieber
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Das Team von Popstar Justin Bieber ist Berichten zufolge sehr beunruhigt und glaubt, dass er professionelle Hilfe braucht, damit er aufhört, zu rebellieren

Die Mutter und das Management von Justin Bieber, 19, sind einer Meinung und denken Berichten zufolge, dass er in eine Entzugsklinik gehen sollte, um "eine neue Perspektive" zu gewinnen.

Dem Sänger ist im vergangenen Jahr die Kontrolle über sein Leben entglitten. Seine Probleme spitzten sich zu, als er vergangene Woche das Nachbarhaus - und den Nachbarn selbst - mit Eiern beschmiss und damit einen Sachschaden von umgerechnet 11.000 Euro verursachte. Sein Freund Lil Za, 20, wurde festgenommen, nachdem Drogen in seinem Zimmer, das er im Anwesen des Kanadiers bewohnt, gefunden wurden.

Biebers Mutter Pattie Mallette, 37, und sein Manager Scooter Braun, 32, sollen sich nun große Sorgen machen. "Enge Mitarbeiter von Justin sind extrem besorgt und denken, dass etwas Zeit in einer Entzugsklinik die einzige Möglichkeit ist, ihn wieder auf die richtige Spur zu bekommen", sagte ein Insider der britischen Zeitung "The Sun". Den Star aus seinem gewohnten Umfeld zu reißen, sei für die Nahestehenden die einzige Lösung. "Er rebelliert und die Dinge beginnen, außer Kontrolle zu geraten. Jeder will ihn einfach für eine Weile weg von allem bekommen - das würde ihm etwas Perspektive geben."

Ende 2013 wurde behauptet, dass sich Bieber aus dem Musikgeschäft zurückziehen würde und er es Leid wäre, ein Leben im Rampenlicht zu führen. Doch sein Manager Braun will lediglich, dass sich sein Schützling eine Auszeit vom Studio nimmt, um auch mal zu entspannen. Weiterhin wurde der Künstler beschuldigt, regelmäßig "Sizzurp" - einen Cocktail, der aus einem Softdrink und Kodein besteht - getrunken zu haben.

Die Behauptungen, dass er in eine Entzugsklinik eingewiesen werden soll, wurden einen Tag veröffentlicht, nachdem "Radar Online" eine angebliche SMS-Unterhaltung von Bieber und seiner On/Off-Freundin Selena Gomez, 21, verbreitete. Die Musikerin soll dem Mädchenschwarm gesagt haben, dass er sich professionelle Hilfe holen soll, während er sie verfluchte und ihr nicht jugendfreie Bilder schickte. Der Superstar hat sich bis jetzt noch nicht zu den Anschuldigungen geäußert, doch ein Sprecher von Gomez sagte "Mail Online", dass die SMS "nicht echt" gewesen seien.

Wie es scheint, lässt der Kanadier die ganzen Spekulationen um seine Person nicht an sich heran. Er genießt derzeit einen Ski-Urlaub mit Freunden - seine Fans ließ Justin Bieber wie üblich durch Twitter und Instagram an seinem Spaß teilhaben.

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