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Justin Bieber Fotograf verklagt ihn

Justin Bieber
© CoverMedia
Teenie-Idol Justin Bieber wird von einem Fotografen verklagt, der angeblich von Biebers Leibwächter angegriffen wurde.

Justin Bieber (18) hat wieder Ärger - dieses Mal mit dem Fotografen Jeffrey Binion, der behauptet, von Biebers Leibwächter zu hart angefasst worden zu sein.

Der Sänger ('Boyfriend') tauchte vor einem Aufnahmestudio in Miami auf, als Binion ihn ablichten wollte. Der Fotograf behauptet nun, dass das Teenie-Idol seinen Leibwächter Hugo Hesny angewiesen habe, dagegen vorzugehen. Der Knipser wurde von dem Bodyguard dann angeblich gegen eine Wand geschubst, wobei der Star-Beschützer seine Kehle umklammerte. Dabei habe man eine Waffe unter dem Hemd sehen können. Während dies geschah, sollen andere Sicherheitsleute des Musikers die Speicherkarte aus der Kamera genommen haben. "Justin Bieber ist erwachsen und sollte sich entsprechend benehmen", bemerkte Binions Anwalt Russell S. Adler. "Er muss lernen, dass er Bodyguards nicht als Waffen einsetzen darf, um unschuldige Leute zu verletzen. Biebers gewalttätiges Verhalten gegenüber Fotografen muss enden und er sollte für seine Taten zur Rechenschaft gezogen werden."

Binion sieht sich nicht als Paparazzo und behauptete laut 'TMZ', dass er "Verletzungen, Schmerz, Leid und psychische Pein" davon trug und medizinisch behandelt werden musste. "Kein Ruhm oder Reichtum rechtfertigt Biebers schändliche Tat. Um ihm eine Lektion zu erteilen und solches Verhalten in Zukunft abzuschrecken, verlangen wir von ihm den Schadensersatz, den wir aufgrund der Gesetze von Florida verlangen dürfen", führte Adler weiter aus.

Hesny wurde ebenfalls angezeigt, denn es hieß, dass er keine Lizenz habe, um in Florida zu arbeiten. Es wird weiterhin behauptet, dass er keine in Florida geltende Waffenlizenz besitze.

Bieber dürfte diese Anzeige nicht passen, denn sie reiht sich in die Reihe von Negativschlagzeilen ein, die das Teenie-Idol momentan verfolgen. Er geriet in den vergangenen Monaten mit einigen Paparazzi aneinander, außerdem wird gegen den Kanadier ermittelt, weil er in seiner Wohnanlage viel zu schnell mit seinem Ferrari fahren soll. Dann soll er noch einen Nachbarn bei einer Auseinandersetzung angespuckt haben. Nun also die Anzeige des Fotografen, die dem Image von Justin Bieber ebenfalls schaden dürfte.

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