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Justin Bieber Fahrverbot in Kalifornien

Justin Bieber
© CoverMedia
Justin Bieber überfuhr ein Stoppschild und war ohne gültige Fahrerlaubnis unterwegs. Jetzt muss er vorläufig aufs Autofahren verzichten

Justin Bieber wurde am Montagmorgen (26. August) gegen 4:30 Uhr in Calabasas von der Polizei angehalten, nachdem er in seinem weißen Ferrari an einem Stoppschild ohne anzuhalten vorbeifuhr. Laut 'TMZ' entdeckten die Beamten bei der Verkehrskontrolle, dass Bieber keine Lizenz besitzt, um in dem Staat Auto zu fahren. Die Anwohner Kaliforniens müssen eine gültige Fahrerlaubnis innerhalb von zehn Tagen nach ihrem Umzug in den Bundesstaat beantragen. Die Webseite schrieb weiterhin, dass der Teeniestar sein Anwesen in Calabasas bereits im Juni erwarb und somit gegen das Gesetz verstieß. Der Kanadier soll mit der Polizei kooperiert haben. Diese warf ihm vor, dass Stoppschild überfahren und ohne gültige Fahrerlaubnis gefahren zu sein. Der Beifahrer musste daraufhin das Auto nach Hause fahren.

Bevor Bieber sich nun wieder ans Steuer setzen kann, muss er erst seine Erlaubnis von der zuständigen Behörde ausgestellt bekommen. Bis jetzt äußerte sich noch kein Sprecher des Sängers zu dem Vorfall.

Es wäre nicht das erste Mal, dass Bieber ein Verkehrsvergehen beging. Seine Nachbarn warfen ihm kürzlich rücksichtsloses Fahren in seiner bewachten Wohnanlage vor. Darüber hinaus soll der Musiker im Juni in einen Unfall mit Fahrerflucht verwickelt gewesen sein. Bieber wurde angeklagt, einem Paparazzo vor einem Klub in West Hollywood mit dem Auto über den Fuß gefahren zu sein. Der Fotograf hatte behauptet, dass der Sänger geflohen sei, obwohl er gemerkt hatte, dass der Mann verletzt war. Auf Grund mangelnder Beweise wurde die Anklage wegen Fahrerflucht gegen Justin Bieber später fallen gelassen.

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