Justin Bieber: Anzeige wird "ernst genommen"

Teenie-Star Justin Bieber muss sich womöglich vor Gericht wegen der angezeigten Körperverletzung verantworten

Justin Bieber (19) kann nicht darauf hoffen, dass die Anzeige gegen ihn wegen Körperverletzung unter den Tisch fällt.

Der Sänger ('Boyfriend') wird von einem Nachbarn beschuldigt, ihn bespuckt zu haben. Außerdem soll Bieber gedroht haben, ihn umzubringen. Der Star war angeblich mit 140 Stundenkilometern in seinem Ferrari durch seine bewachte Wohnanlage gerast und hat sich so den Zorn seiner Umgebung zugezogen. Besagter Nachbar tauchte dann wütend auf Biebers Anwesen auf und forderte den Star auf, die Raserei zu lassen. Daraufhin soll dem Kanadier der Geduldsfaden gerissen und er ausgerastet sein. Sein angebliches Opfer, ein 47-jähriger Geschäftsmann und Vater von drei Kindern, möchte, dass der Star vor Gericht zur Rechenschaft gezogen wird und bot den zuständigen Behörden seine uneingeschränkte Kooperation an. Laut 'TMZ' liegt die Anzeige dem Staatsanwalt in Los Angeles vor und sie werde "ernst genommen", denn Spucken wäre ein "Gesundheitsrisiko", darüber hinaus "ekelhaft" und "aggressiv", wie es aus dem Umfeld der Staatsanwaltschaft hieß.

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Justin Bieber bestreitet, gespuckt zu haben und behauptet, sein Nachbar sei im Unrecht gewesen, denn dieser hätte ohne Erlaubnis sein Gelände betreten und wäre deshalb von seinem Sicherheitsdienst abgeführt worden.

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