Justin Bieber: Angst vor Paparazzi

Popstar Justin Bieber ist es leid, immer verfolgt zu werden

Justin Bieber, 19, will nicht mehr von anderen "verfolgt" werden.

Der Musiker ("Boyfriend") veröffentlichte am Montag den zweiten Trailer für seinen Film "Believe", neun Tage, bevor die Doku am ersten Weihnachtsfeiertag in die Kinos kommt. In dem Clip enthüllt der Sänger seine Angst davor, von den Paparazzi verfolgt zu werden, ganz egal, wo er hingeht. "Ich werde immer wieder von denselben Leuten gejagt, die mich verbal angreifen. Sie wollen eine Reaktion von mir bekommen, sodass sie es aussehen lassen können, als wäre ich außer Kontrolle", so der Teenie-Schwarm über gewisse Fotografen in dem Video. Doch der Popstar bleibt positiv. "Ich habe daraus gelernt. Wenn sie es von meinem Blickwinkel aus betrachten, bin ich ein guter Mensch."

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Natürlich bestätigte Bieber auch nochmals seine Hingabe zu seinen Millionen von Fans, die liebevoll "Beliebers" genannt werden. Der Hit-Lieferant behauptet, dass er seine Karriere seinen Fans widmete, um sie glücklich zu machen. "Es ist, als ob man wieder ein Außenseiter ist. Manchmal muss man die Sache in die eigenen Hände nehmen und fliegen", sagte er, bevor er hinzufügte: "Mein Lieblingsteil ist immer der intime Moment mit den Fans. Es begann alles mit den Fans und es wird mit den Fans enden."

Der Mädchenschwarm wird oft als Frauenheld dargestellt und auch beschuldigt, in Brasilien ein Bordell besucht zu haben, während er dort auf seiner "Believe"-Tour war. Doch Justin Bieber beharrte darauf, im Herzen ein wahrer Romantiker zu sein. "Natürlich war ich schon mal verliebt. Ich denke, verliebt zu sein, ist das schönste überhaupt."

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