Justin Bieber Ärger mit Nachbarn

Justin Bieber
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Die Nachbarschaft von Teenie-Idol Justin Bieber soll die Polizei benachrichtigen, wenn sie ihn mal wieder beim zu schnellen Fahren erwischt.

Die Nachbarn von Justin Bieber (19) wurden angewiesen, die Polizei anzurufen, sollte der Sänger auffällig werden.

Berichten zufolge läuft derzeit eine Untersuchung der zuständigen Behörden in Los Angeles gegen den Sänger ('As Long as You Love Me'), weil dieser am Memorial-Day-Wochenende durch seine Wohnanlage in Los Angeles gebrettert sei. Wie Anwohner behaupten, düst der Kanadier schon seit Monaten unberechenbar durch die Nachbarschaft und soll in der Gegend mit bis zu 160 Sachen unterwegs sein. Die Nachbarn machen sich ernsthafte Sorgen um die Sicherheit ihrer Kinder und Haustiere. Laut 'TMZ' hat die Home Owner's Association (HOA) der Calabasas-Gemeinde nun einen Brief an die Bewohner geschickt, in dem diese gebeten werden, einzugreifen. Berichten zufolge wird der Musiker in dem Schreiben nicht namentlich genannt, es wird jedoch deutlich, dass er gemeint ist. Außerdem wird auf einen Vorfall zwischen dem Chartstürmer und dem ehemaligen Football-Spieler Keyshawn Johnson (40) Bezug genommen: "Die Handlung betrifft einen unserer Promi-Anwohner, der einen anderen Promi-Anwohner wegen mutmaßlichem gefährlichen Fahrverhaltens konfrontierte", heißt es in dem Brief. Wie die Webseite weiter berichtete, "hält [der Brief] die Anwohner an, die Hotline des Sheriff's Department anzurufen", sollten sie den Teenieschwarm oder einen seiner Freunde beim rücksichtslosen Fahren beobachten. Außerdem schlägt das Rundschreiben vor, dass der Künstler von der Gemeinschaft gemieden werden könnte, sollte er der Bitte, langsamer zu machen, nicht entsprechen. "Der Brief macht es auch deutlich ... Anwohner, die die HOA-Regeln missachten, unterliegen disziplinarischen Maßnahmen vom HOA-Bord in Form von Geldbußen und anderen Sanktionen", führte 'TMZ' weiter aus.

Ob es Justin Bieber tatsächlich etwas ausmacht, wenn seine Nachbarn ihn als Sanktionsmaßnahme schneiden, darf allerdings bezweifelt werden.

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