Justin Bieber "Es ist nicht leicht, ich zu sein"


Keine Privatsphäre und Kameras rund um die Uhr: Justin Bieber kann nicht verstehen, dass ihn Leute tatsächlich um sein Leben beneiden.

Justin Bieber (21, "As Long As You Love Me") hat in den vergangenen Jahre gerne für den ein oder anderen Aufreger gesorgt, jetzt scheint der Sänger jedoch ruhiger geworden zu sein. In einem Interview mit "USA Today" sprach er ganz offen über seinen Weg zur Selbstfindung und wie hart es ist, Justin Bieber zu sein. "Ich wachse heran, finde einige Dinge heraus. Wie man es halt so macht, wenn man älter wird. Man findet heraus, was für ein Typ Mann man sein möchte", erklärt der 21-Jährige. Es habe jedoch keinen speziellen Vorfall gegeben, der ihm klar gemacht hätte, wer er sein will. "Ich musste die Tiefen erleben, um die Höhen schätzen zu können und zu wissen, was ich will. Ich bin der Typ Mensch, der es auf die harte Tour lernen muss. Manchmal muss ich einfach herausfinden, wie es sich anfühlt", sagt Bieber.

Er sei einfach an einen Punkt gekommen, an dem er nicht glücklich war. "Ich hatte für eine Weile die Hoffnung verloren, ich war an einem dunklen Ort", beschreibt er. "Ich habe keine Privatsphäre. Ich bin seit ich 13 Jahre alt bin vor Kameras aufgewachsen". Man müsse dieses ganze "Kuddelmuddel" der Jugend eigentlich durchleben, ohne dass einen jemand dafür verurteilt, "und das war etwas, was ich nicht konnte".

Doch mittlerweile scheint der Teenie-Schwarm auf die richtige Spur zurückgefunden zu haben, mit seinem kommenden Album wolle er "Menschen Hoffnung geben". Derzeit würde er sich auf sich selbst konzentrieren, nach der Liebe würde er deshalb gerade nicht suchen. "Ich möchte sicherstellen, dass ich 100 Prozent ich bin, damit ich mich an die Person binden kann, mit der ich zusammen sein will. Ich möchte eine Freundin, der ich vertrauen und an die ich mich anlehnen kann. Das Geschäft ist hart und ich will jemanden, in den ich mein Vertrauen setzen kann".

SpotOnNews

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