Josefine Preuß: Graue Mäuse sind nicht ihr Fall

Schauspielerin Josefine Preuß findet Gefallen an abgründigen Charakteren

Josefine Preuß, 27, will nicht immer das nette Mädchen von Nebenan spielen.

"Die Abgründe machen immer am meisten Spaß. Kleine, graue Mäuse sind gar nicht mein Fall", betonte die junge Schauspielerin ("Das Adlon") im Gespräch mit "bild.de".

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Ihren eigenen Vorstellungen wird die Deutsche zunehmend gerecht: Josefine Preuß hat sich in den vergangenen Jahren vom Kinderstar zum Publikumsliebling gemausert und war gestern Abend neben Sophia Thomalla, 48, im "Tatort" zu sehen. Am 5. und 6. Januar strahlt das ZDF den Zweiteiler "Die Pilgerin" um jeweils 20.15 Uhr aus - in der Hauptrolle: Josefine Preuß. Ein erfolgreicher Weg, den die Künstlerin gegangen ist und der einst in der Kika-Serie "Schloss Einstein" seinen Lauf nahm. Damals war sie erst 14 Jahre jung, mit 20 folgte dann der große Durchbruch in der Hit-Serie "Türkisch für Anfänger", die auch Elyas M'Barek (31, "Fack ju Göhte") zum Star gemacht hat.

Schon im Interview mit "faz.net" vor einigen Tagen sprach Josefine Preuß über ihre Rollen und darüber, erwachsen geworden zu sein. "Ich mag nicht immer die kleine Lustige sein", betonte die Künstlerin, die 1,52 Meter groß ist. "Ich bin jetzt auch erwachsen. Das verstehen viele nicht, weil sie immer noch die Anna aus 'Schloss Einstein' oder Lena aus 'Türkisch für Anfänger' sehen." Trotzdem: Über ihre Größe oder ihr jugendliches Aussehen will sich die Powerfrau nicht beschweren. "Es gab eine Zeit, da war das schon sch***e. Aber es ist ja von Vorteil. Mit vierzig wird mich das freuen, wenn ich nicht wie vierzig aussehe", betonte Josefine Preuß.

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