John Cusack: Mitleid mit Jungstars

Hollywoodstar John Cusack ist froh, dass er in Zeiten von übermächtigen Medien kein Jungspund im Filmgeschäft ist.

John Cusack (46) tut es leid, dass Nachwuchsstars heutzutage nicht einfach mal in Ruhe feiern gehen können.

Der Schauspieler ('Shanghai') findet die ständige Beobachtung durch die Medien furchtbar: "Die Medien sind unglaublich", schimpfte er im Interview mit der britischen Zeitung 'Metro'. "Man kann noch nicht mal ein dummer 22-Jähriger sein, wenn du ein paar Filme gedreht hast. Ein Typ fällt betrunken in ein Taxi und das zerstört beinahe seine Karriere. Für mich klang das einfach wie ein ziemlich gutes Wochenende, als ich 18 war."

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Für den Star ist es auch deswegen umso wichtiger, sein Privatleben aus dem Rampenlicht fern zu halten. Das gelingt dem Amerikaner gut, obwohl er schon seit seiner Jugend in der Glitzerfabrik Hollywood beschäftigt ist. Für ihn eine Art Schutzmechanismus: "Wie präsent kann man für Menschen sein, bevor sie sich gegen dich wenden? Auf kurze Sicht gesehen mag das gut sein, aber langfristig, glaube ich, dass es nicht gut ist, wenn man alles über einen weiß. So ist es interessanter. Wenn du ein großer Star bist, erinnern sich die Menschen eher an dich als an die Rollen, die du gespielt hast. Und ich glaube, dass das wahrscheinlich nicht so gut ist."

Zuletzt war John Cusack in Filmen wie 'The Paperboy' und 'The Raven - Prophet des Teufels' zu sehen.

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